Von Stephanie Neuberger 0
Comic Verfilmung

"R.I.P.D." mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges

Am Donnerstag startet bei uns im Kino "R.I.P.D." mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges in den Hauptrollen. Die Story klingt eigentlich unterhaltsam, aber in Amerika war der Film ein Flop an den Kassen.


Die Story

Ryan Reynolds spielt in "R.I.P.D." (Rest in Peace Department) einen Cop Nick, der hinterhältig erschossen wird. Aber statt in den Himmel zu kommen, landet er im "R.I.P.D." und wird als Gesetzeshüter rekrutiert und auf die Erde zurückgeschickt. Dort soll er die zombieähnlichen Geister aufspüren, die unter den Menschen leben. Als Partner bekommt er Roy (Jeff Bridges) zur Seite gestellt. Da sie auf der Erde, wenn sie auf Menschen treffen, nicht in ihrer ursprünglichen Hülle auftreten können, erscheint Nick als 85 Jahre alter Chinese (James Hong) und Roy als heiße Blondine (Marissa Miller).

Der Film

Die Story basiert auf dem Comic von Peter M. Lenkov. Die Regie übernahm Robert Schwenkte, der das Budget von 130 Millionen Dollar voll ausschöpfte. Leider sind Jeff Bridges, Action und 3-D Effekte keine Garantie dafür, dass ein Film ein Erfolg wird.

In den USA floppte "R.I.P.D." an den Kinokassen. Am Donnerstag läuft er bei uns an. Ob es hier besser läuft, bleibt abzuwarten. Für Ryan Reynolds ist es nicht der erste Filmflopp, der auf einem Comic basiert. Auch "Green Lantern" mit ihm in der Hauptrolle war ein gnadenloser Flop.

Die Kritiken für "R.I.P.D." fielen alles andere als gut aus. In erster Linie wird der Film mit "Men in Black" verglichen und kommt dabei sehr schlecht weg. Der Trailer verspricht eigentlich leichtes, unterhaltsames Kino, aber in manch Kritik heißt es, dass alle Gags bereits im Trailer zu sehen sind.

Ab dem 29. August kann sich jeder selbst ein Bild vom Film machen.


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