Von Andrea Hornsteiner 0
Nach damaliger Prügelattacke:

Rihannas Vater: "Chris Brown ist ein super Typ"

Chris Brown prügelte seine Tochter krankenhausreif. Doch den Vater von Rihanna scheint das kaum erschüttert zu haben. Er hielt nun eine Hymne auf den Ex-Freund seiner Tochter, die selbst von einer Besessenheit spricht.


Drei Jahre ist es her, dass Chris Brown seine damalige Freundin Rihanna krankenhausreif schlug. Ein Foto der 24-Jährigen ging damals um die Welt. Darauf war sie mit blutverschmierten Lippen, Verletzungen an der Stirn und den Wangen zu sehen.

Rihannas Ex-Freund Chris Brown wurde wenig später zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 1400 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Doch scheinbar ist die Geschichte von Rihanna und Chris Brown längst nicht zu Ende. Denn seit einiger Zeit mehren sich Gerüchte, dass die beiden sich wieder annähern sollen.

Zuweilen äußerte sich dies in mehr als skurrilen Details: Der Sänger ließ sich kürzlich ein Tattoo an den Hals stechen, das sehr an das besagte Foto von Rihannas lädiertem Gesicht erinnert.

Aktuell äußerte sich der Vater der Sängerin über deren Liebesleben. Doch anstatt sich scheinbar über die Beziehung zu Chris Brown immerhin verbal auszulassen, hielt er nun sogar eine Hymne auf den Ex seiner Tochter.

Dem Magazin "Life & Style" erzählte Rihannas Vater Ronald Fenty, dass er hoffe, Rihanna werde einmal heiraten. "Jeder schwärmt für Chris, er ist ein super Typ", ließ er in dem Interview verlauten. Die Familie habe Brown schon geliebt, bevor sie ihn das erste Mal überhaupt getroffen habe.

Auch Rihanna selbst äußerte sich schon einmal zu ihrer Beziehung zu dem Sänger. In der November-Ausgabe der "Vogue" soll sie gesagt haben: "Es gibt eine Art Besessenheit, die selbst anhielt, als wir keine Freunde waren oder sein konnten." Die Leute selbst hätten nicht gesehen, dass es eine Entwicklung gegeben habe in ihrer Freundschaft zu Chris Brown.


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