Von Mark Read 0

Rihanna stürzt beim eigenen Konzert - Rache des Playback-Karmas?


Fans wird stets die Illusion vermittelt, ihre Stars seien so gut wie perfekt. Das Gegenteil bewies nun Rihanna, als sie während eines ihrer Konzerte vor wenigen Tagen stürzte und vor den Zuschauern auf die Knie ging. Das zeigt nur, dass die vergötterten Berühmtheiten auch nur Menschen sind und auch mal etwas schief gehen kann.

Jedoch macht sie das nur menschlicher und sympathischer. Wenn man das Video ein zweites mal ansieht, fällt einem jedoch noch etwas auf. Rihanna stürtzt, die Stimme ertönt ohne Aussetzer weiter perfekt aus den Lautsprechern. Sie stützt sich mit dem Mikrofon am Boden ab, noch immer hört man sie perfekt weiter trällern. Hat da Rihanna vielleicht gar nicht live gesungen? Dass einige Stars nicht live singen, weiß man ja schon lange. Ganz vorne dabei ist Britney Spears die schon seit Jahren kein Konzert mehr wirklich live singt. Von Rihanna war man jedoch stets begeistert, da sie zu den wenigen Künsterlinnen gehört, die live performen. Scheinbar war jedoch dieses Konzert oder zumindest der Song "What's My Name", welchen Rihanna performte als sie stürtzte, nicht live.  Hat sich da das "Playback-Karma" gerächt? Schließlich bezahlen die Fans nicht gerade wenig Geld um einmal ihren Star live zu hören. Jedoch gehört zu einem Konzert noch viel mehr als nur eine Stimme. Die Show die Rihanna bei ihren Konzerten auf die Beine stellt, die Kostüme und die Stimmung sind der Hammer. Da werden es ihr die Zuschauer wohl verzeihen, wenn sie einen Song mal nicht live singt. Schließlich ist sie keine Opernsängerin sondern ein Popstar und da geht es ja um die gesamte Show.

 


Teilen:
Geh auf die Seite von: