Von Jasmin Freiberg 0
Dafür ließ sie ihre Tätowierer einfliegen

Rihanna pimpt ihr Handtattoo

Rihanna (25) beschloss, dass sie ihr Handtribal, das sie in Neuseeland bekam, ausweiten möchte. Das einzige Problem an diesem Beschluss war die Distanz, die Rihanna von ihrem New Yorker Tattoostudio trennte. Problem? Doch nicht für Rihanna! Sie ließ ihre Tätowierer einfach einfliegen und zwar zu sich in die Dominikanische Republik!


An der Stelle, wo sie das gemeinsame Tattoo mit ihrem Ex-Freund Chris Brown hat, ließ sich die bekannte Sängerin ein traditionelles Maori-Tattoo machen. Diese Tattoos werden nicht wie üblich gestochen, sondern mit Hammer und Meißel nach altem Brauch eingehämmert. Ihr Tätowierer Inia Taylor erklärte das Prinzip gegenüber "Celebuzz": "Es geht nicht darum, ein Tattoo zu bekommen, es ist eine Zeremonie. Tattoos sind eine Methode, um den Schmerz aus deinem Leben zu vertreiben. Du musst Schmerz erschaffen, um über den Schmerz hinwegzukommen."

Der schmerzhafte Prozess wurde gefilmt. Vielleicht auch damit Rihanna immer an den Schmerz der Prozedur erinnert wird und damit auch an den, den ihr Ex ihr zugefügt hat. Immerhin ging sie schon einmal zu ihm zurück. 

Alter Tätowierer verteidigt die neue Aufmachung

Nun wollte sie dieses Werk ausgeschmückt haben und erntete dafür viel Kritik via Twitter. Sie wurde dafür kritisiert, dass sie diese traditionelle Arbeit "überpanscht" hat. Ihr neuseeländischer Tätowierer nahm sie allerdings in Schutz: "Ich mag, dass sie all diese verschiedenen Kulturen in ihrem Tattoo vereint. Ich denke, die Veränderung sieht fantastisch aus!"

Elf Stunden bis zur Fertigstellung

Das sollte sie auch, immerhin ließ die Sängerin ihre Künstler extra aus dem New Yorker "Bang Bang"-Tattoostudio in die Dominikanische Republik einfliegen, wo diese elf Stunden an ihrer Hand werkelten. Das fertige Ergebnis präsentierte Rihanna am Montag während ihres Konzertes in Puerto Rico. Wie findet ihr es?


Teilen:
Geh auf die Seite von: