Von Lena Gulder 0
Riri geht vor Gericht

Rihanna fordert 5 Millionen Dollar Entschädigung von Topshop

Rihanna ist aiußer sich vor Wut. Trotz mehrere Mahnungen druckt das Modeunternehmen Topshop weiterhin ein Bild der Sängerin auf ihre T-Shirts. Obwohl die Zustimmung der Sängerin fehlt, handelt Topshop laut britischem Recht legal. Rihanna geht nun mit dem Fall vor Gericht und fordert Schadensersatz.


Rihanna ist nun endgültig der Kragen geplatzt. Ohne ihr Einvernehmen produziert der britische Modekonzern Topshop T-Shirts mit einem Foto der Sängerin darauf. Rihanna hat die Marke bereits mehrmals darauf hingewiesen die Herstellung dieser T-Shirts einzustellen, doch Topshop reagierte nicht. Nun geht die Sängerin mit der Angelegenheit vor Gericht.

Sie fordert 5 Millionen Dollar Schadensersatz, was ungefähr 3,8 Millionen Euro entspricht. Allerdings stehen ihre Chancen eher schlecht, denn das britische Recht ist auf der Seite von Topshop. Demnach reicht es aus die Lizenz für ein Foto bei dem dafür verantwortlichen Fotografen zu erwerben. Zahlungen an den Abgebildeten selbst sind nicht nötig. Dadurch wähnt sich der große Modekonzern auf der sicheren Seite und bot Rihanna lediglich 5000 Dollar als Entgegenkommen.

Doch die Sängerin lässt dieses Verhalten nicht auf sich sitzen. So ist ihr diese Angelegenheit viel Geld wert. Laut einem Insider der "New York Post" verschlang der Prozess bereits eine Million Dollar. Doch Rihanna möchte den Kampf nicht nur für sich, sondern auch für die Privatssphäre von anderen Künstlern gewinnen. Sollte sie sich durchsetzen, könnte sie das britische Recht revolutionieren.


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