Von Stephanie Neuberger 0
Statt feierwütig ganz nachdenklich

Rihanna: Eine verletzliche Person

In der letzten Zeit sah man Rihanna häufig auf Partys bis in die Morgenstunden feiern. Es wurde berichtet, dass die Sängerin auch das eine oder andere Mal einen über den Durst trinken soll. Oprah Winfrey lernte letzte Woche aber eine andere Rihanna kennen.


Rihanna zählt seit ein paar Jahren zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Doch in den vergangenen Monaten wirkte es so, als verliere die Musikerin die Kontrolle über sich. Sehr häufig zeigte sie sich auf Partys und postete auf ihrem Twitteraccount nicht nur Feierbilder, sondern auch sich selbst mit Alkohol in der Hand. Oprah Winfrey reiste nun nach Barbados um die 24-jährige zu besuchen. In ihrer Sendung "Oprah's Next Chapter" plaudert die Talkmasterin ganz privat mit den Stars und kann ihren Zuschauern so einen Einblick hinter die Kulissen des Glamourlebens gewähren.

Die berühmte Talkqueen hatte vor ihrem Besuch, eine Vorstellung von Rihanna als Person, die allerdings in keinem Punkt zutreffend war. “Ich dachte, sie wäre irgendwie eine ganz Knallharte. Eher rau und mehr eine Rockerfrau. Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen. Sie war nachdenklich. Sie war sehr emotional. Sie war verletzlich. Ich hatte das Gefühl, dass ich nun weiß, wer sie wirklich ist.” Im Gespräch zeigte sich die Sängerin sehr offen und ehrlich. Sprach auch über ihre Ängste und die Schattenseiten des Ruhms. Denn an der Spitze zu stehen, macht sehr einsam, gesteht die 24-jährige. “Es ist erstaunlich, wie einsam man sich da fühlen kann.”

Auch über die Beziehung zu Chris Brown sprach Rihanna. Die beiden trennten sich 2009, nachdem Chris seine Freundin verprügelt hatte. Sie hätte damals ihren besten freund verloren, erklärt Rihanna. Bis heute stehen sie noch in Kontakt und über ein Liebescomeback wird immer wieder spekuliert.


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