Von Stephanie Neuberger 2
"The Voice of Germay" eine bessere Wahl

Rea Garvey: "The Voice of Germany" behandelt die Kandidaten fair

Rea Garvey feierte als Musiker sowohl in der Band "Reamonn" als auch als Solokünstler bereits einige Erfolge. Nun sucht er als Juror bei der Castingshow "The Voice of Germany" neue Talente. Wieso er seine Show für eine bessere Chance hält als andere, erklärte er in einem Interview.


Bereits nach der ersten Show von “The Voice of Germany” vor ein paar Wochen war eins klar. Diese Show ist anders. Die Jury, Rea Garvey, Nena, The Boss Hoss und Xavier Naidoo, geht freundlich mit den Kandidaten um. Kein Wort der Beleidigung oder Hohn über ein Bewerber. Das einzige was zählt, ist die Stimme. In einem Interview mit der Gala erklärte Rea nun, warum “The Voice” eine bessere Chance ist als andere Formate. Einen bösen Seitenhieb auf die Konkurrenz konnte sich der Sänger dabei nicht verkneifen. “Die Show sehe ich als Chance, denn viele feiern Erfolge, indem sie andere niedermachen. 'DSDS' finde ich eklig, weil man mit den Kandidaten respektlos umgeht.”

Ab jetzt müssen seine Kandidaten in den Liveshows um das Weiterkommen kämpfen. Dabei steht Rea Garvey seinen Talenten mit Rat und Tat zur Seite. Dass das Leben als Musiker auch Schattenseiten hat, weiß der 38-jährige nur zu gut. Rea leidet an einem Tinnitus und musste sich vor ein paar Jahren an den Stimmbändern operieren lassen. Dennoch würde er die Musik niemals aufgeben. “2006 musste ich mich an meinen Stimmbändern operieren lassen. Das kam auch daher, weil ich mich völlig verausgabt hatte. Fast neun Tage habe ich damals am Stück durchgeschlafen, seitdem habe ich einen Tinnitus, so ein Pfeifen im Ohr. Musik hat etwas Selbstzerstörerisches, aber du fühlst dich oft unzerbrechlich. Und ich bin ein Krieger, ich liebe diesen Job, und deshalb gehe ich gern zu weit."


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