Von Victoria Heider 0
Ehemaliger GZSZ-Star

Raphaël Vogt: Der Kampfsport ist seine Leidenschaft

Raphaël Vogt Rosamunde Pilcher

Raphaël Vogt spielt heute noch in vielen TV-Filmen mit

(© Diana Nasif / other)

Obwohl viele Raphaël Vogt immer noch mit der Rolle des „Nico Weimershaus“ aus GZSZ in Verbindung bringen, hat der ehemalige Serien-Schnuckel noch viele weitere Facetten. Schon lange beschränkt er sich nicht nur auf die Schauspielerei, sondern ist auch erfolgreicher Sprecher und leidenschaftlicher Kampfsportler. Im „Promipool"-Interview hat uns Raphaël verraten, ob er für den Sport seinen Beruf als Darsteller an den Nagel hängen würde und wie es in seinem Privatleben aussieht.

Raphaël Vogt (40), der in der beliebten RTL-Soap GZSZ als „Nico Weimershaus“ bekannt wurde, kann zehn Jahre nach dem Serien-Aus viel vorweisen. Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Serien-Stars ist er als Schauspieler weiterhin erfolgreich: 2015 hatte er unter anderem als „Daniel Leyer“ wieder einen Gastauftritt bei „Alles was zählt“ und hat sich zudem als professioneller Sprecher etabliert. „Im Sprecherbereich mache ich am liebsten Hörbücher. Da entwickle ich am meisten Spaß, weil man der Figur zusammen mit der Regie ein ganz eigenes ‚Gesicht‘ verpassen kann“, beschreibt Raphaël seine Lust am Sprechen im „Promipool"-Interview. 

Kampfsport statt Kamera?

Eine weitere Leidenschaft von Raphaël ist der Kampfsport. Bereits in jungen Jahren betrieb er Judo und Teakwondo. Heute ist er auch ein großer Fan der Kampfsportvariante Mixed Martial Arts, organisiert sogar eigene MMA-Events: „Ich selbst habe mit Partnern 2013 eine Mixed-Martial-Arts-Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.“ MMA sieht für viele auf den ersten Blick sehr gewalttätig aus, doch Raphaël erklärt gegenüber „Promipool": „Um diese Sportart herum wurde dann mit der Zeit ein Regelwerk geschaffen, welches in erster Linie dem Schutz des Wettkämpfers dient. Im MMA werden keine Gladiatorenkämpfe ausgeübt, sondern Kampfsport, dreidimensional auf höchstem Niveau.“

Eine professionelle Karriere als Sportler strebt er allerdings nicht an: „Nein. Das ist nicht geplant. Die Schauspielerei und der Kampfsport leben in guter Koexistenz! Ich hänge an beidem. Klar, wenn ich drehe, Castings habe oder ähnliches, muss ich auf die Bremse steigen. Aber der Kampfsport erdet mich. Ich habe da die Möglichkeit für zwei Stunden am Tag den Gedankenrummel abzuschalten und mich auf etwas ganz anderes zu fokussieren.“

Auch privat ist Raphaël Vogt angekommen

Aber auch abseits von Kamera und Kampfring ist der Berliner sehr erfüllt. Über sein Privatleben möchte Raphaël im „Promipool"-Interview nicht allzu viel erzählen, dennoch verrät er: „Ja, ich bin glücklich vergeben und habe für meine private Zukunft schon so meine Vorstellungen.“

Erinnert ihr euch? Ehemalige GZSZ-Schauspieler!

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