Von Kati Pierson 0
Fendrich: Sein neues Leben auf Mallorca

Rainhard Fendrich bestätigt Trennung von Ehefrau!

Zum ersten Mal sprach Austropopper Rainhard Fendrich jetzt über sein Ehe-Aus und sein neues Leben auf Mallorca. Die "Krone" - ein österreichisches Original wie der Sänger selbst - durfte ihn in seiner renovierte Finca besuchen.


75 km entfernt von der Touristen-Metropole Palma mit dem berühmt-berüchtigtem Ballermann liegt die Finca. Beschaulichkeit pur und nur 10 Minuten vom Strand entfernt. Dieses kleine Paradies hatten Freunde Rainhard Fendrich (58) ihm vor sechs Jahren vermittelt.

Rainhard Fendrich: In Arta singt nachts die Nachtigal, nicht er

Fendrich hat aus der maroden Finca ein kleines Paradies geschaffen. In dem kleinen Tonstudio in der Villa aus maurischem Rot mit zwei Gästehäusern entstand auch das neue Album "Besser wird's nicht" von Fendrich. Das Album ist Sozialkritik vom Feinsten mit einer ordentlichen Portion "Wiener Schmäh". Aus dem subtropischen fünf Hektar großen Urwald wurde ein Pool mit Palmen und steinernen Buddhas. "In der Nacht singt die Nachtigall, nicht er." schreibt die "Krone" so herrlich dazu.

Seine 20 Jahre jüngere Ehefrau Ina Nadine und den Sohn Julius (2) sieht man hier selten. 10 Jahre sind sie ein Paar. Seit fast drei Jahren sind sie verheiratet. Aber sie lebt in Berlin. Die "Krone" spricht den Sänger auf eine Textpassage auf dem neuen Album an. Ganz direkt fragen sie:  "Haben Sie Ihre Ehe beschrieben?" und genauso direkt antwortet Fendrich: "Ina und ich sind seit einem Jahr getrennt. Wir sind noch verheiratet, wir bleiben eine Familie, aber wir sind kein Paar mehr. Wir haben einen tollen Sohn. Scheidung? Ich weiß es noch nicht. Es ist nicht einfach, aber es funktioniert. Wir haben auch keine Spannungen, weil wir kaum zusammen sind." Zum ersten Mal bestätigt er die Trennung.

"Jeder, der Erfolg in diesem Geschäft hat, verdient Anerkennung."

Kurzweilig ist beim Lesen die Themenwahl rund um Liebe, Familie und Nachwuchs. Nicht nur über den eigenen, auch über den musikalischen Nachwuchs in Österreich wird gesprochen. Fendrich hat da eine ganz eigene Einstellung: "Gabalier und DJ Ötzi haben ja beide ein großes Publikum. Jeder, der Erfolg in diesem Geschäft hat, verdient Anerkennung. Die Christl Stürmer ist hochbegabt. Die gefällt mir! Wenn ich eine Tochter hätte, hätte ich gern eine wie sie."

Weniger gut kam der Eurovisions Songcontest bei ihm weg. "Österreich sollte ein Zeichen setzen und einfach nicht mehr mitmachen. Das ist eine Suppe, ein kommerzieller Klangteppich, bei dem sich befreundete Länder Sympathiepunkte zuschupfen."  Das lesenswerte Interview findet sich in der Online-Ausgabe der Krone.at.


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