Von Milena Schäpers 0
Tod durch Ertrinken

Rätsel um Whitney Houstons Tod gelöst!

Die Suche nach der Todesursache von Whitney Houston hat ein Ende. Nach vielen Spekulationen steht jetzt fest: Die Sängerin ertrank nach Kokainkonsum in der Badewanne.


Es wurde viel spekuliert um Whitneys Tod. Selbst Fremdeinwirkung von Familienmitgliedern wurde vermutet. Dabei war Whitney einen großen Teil ihres Lebens drogensüchtig. Auch bei Ihrem Tod. Es wurde von der Gerichtsmedizin in LA nun bestätigt: Als die Sängerin am 11.Februar im „Beverly Hilton“ in ihrer Badewanne starb, hatte sie unter anderem Kokain im Blut. Auch Marihuana, Xanax, ein Beruhigungsmittel und Benadryl fand man bei der Untersuchung ihres Blutes. Doch das war nicht die Todesursache. Es wird für möglich befunden, dass das Kokain eine Herzensschwäche ausgelöst habe und sie so ertrunken sei. Es gäbe zwei Möglichkeiten: "Entweder ist sie ohnmächtig geworden vom Kokain, oder sie hatte eine Herzattacke und ist dann ertrunken", so Ed Winter, der Assistent der Gerichtsmedizin.

Whitney Houston: Das waren ihre größten Hits

Es war allgemein bekannt, dass die Pop-legende regelmäßig Kokain zu sich nahm. Doch in jüngster Zeit beteuerte Whitney immer wieder, dass sie den Drogen abgeschworen hätte und dass sie ein großes Comeback starten wolle.

Der Druck war wohl zu groß. Laut Cissy Houston war das geplante Comeback und der Auftritt, den Houston an dem Tag gehabt hätte, der Grund dafür, dass die Sängerin wieder rückfällig geworden war. TMZ.com berichtete, dass es für die Mutter die Nachricht von der Todesursache ein großer Schock gewesen war. Es war für Sie so, als müsste sie den Tod ihrer Tochter nochmal durchleben.


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