Von Andrea Hornsteiner 0
Prinzessin Madeleine wird übergangen

Prinzessin Madeleine: Darum ist sie über die bevorstehende Hochzeit unglücklich

Eigentlich hätte die 30-Jährige derzeit allen Grund um sich zu freuen. Doch danach ist Prinzessin Madeleine gerade ganz und gar nicht. Denn obwohl sie endlich ihren jahrelangen Freund heiraten darf, ist sie mit der kommenden Hochzeit alles andere als zufrieden.


Am kommenden Samstag ist es endlich soweit: Prinzessin Madeleine von Schweden (30) gibt ihrem langjährigen Freund, dem New Yorker Investmentbanker Chris O'Neill (38) das Ja-Wort. Die Trauung soll in ihrer Heimat Schweden stattfinden. Schon jetzt freut sich das ganze Land auf dieses royale Event.

In Chris O'Neill hat die Schwedin ihren wahren Traumprinzen gefunden. Und doch soll sich Prinzessin Madeleine auf die bevorstehenden Hochzeit nicht freuen können. Denn wenn es nach ihr gehen würde, würde ganz anderes geheiratet werden.

Prinzessin Madeleine wünscht sich eine intime Zeremonie

Die schwedische Zeitung "Aftonbladet" meldet aktuell, dass alleine Madeleines Eltern, Königin Silvia (69) und König Carl Gustaf (67) die komplette Zeremonie planen und organisieren sollen. Die 30-Jährige selbst soll überhaupt kein Mitspracherecht haben. Und das bei ihrer eigenen Hochzeit!

Wenn es nach Madeleine geht, würde sie eine intime Trauung mit engen Freunden feiern wollen. Doch das wird sich sicherlich nicht erfüllen lassen. Wie jetzt bekannt wurde, werden nämlich tatsächlich alle wichtigen Entscheidungen von den Brauteltern getroffen. Die Wünsche der Prinzessin zählen dabei nicht.

Grund für all das, sollen Madeleine fallende Sympathiewerte bei dem schwedischen Volk sein. Denn sie zog aus ihrer Heimat weg und lebt seitdem in New York. Das gefiel ihren Untertanen scheinbar so gar nicht. Und aus diesem Grund seien die Königin und der König bemüht, ihrem Volk die Hochzeit zu geben, die es erwartet - notfalls auch auf Kosten von Madeleine.


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