Von Steffen Trunk 0
Mabel ist traditionell

Prinzessin Mabel gedenkt ihrem Friso mit einem Uralt-Brauch

Es war ihr größtes Unglück, dass Hollands Prinzessin Mabel in ihrem Leben widerfahren ist: Prinz Friso verunglückte bei einem Skiunfall und ist seitdem im Wachkoma. Nun gedenkt die 44-Jährige mit einem traditionellen Brauch, der aus der Fischerei stammt.

Mabel und Friso

Mabel und Friso: Ein Foto aus noch glücklichen Zeiten

(© Getty Images)

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Sie vergießt wohl auch heute noch regelmäßig Tränen, die ein ganzes Meer ergeben würden. Prinzessin Mabel (44) muss schon seit fast anderthalb Jahren ohne ihren Mann Friso, jüngster Sohn von Ex-Königin Beatrix (75), zurechtfinden. Bei der Krönung von Willem-Alexander (46) trug sie ein schwarzes glamouröses Kleid mit einem weißen Schleifenärmel.

Dieses Symbol geht auf einen uralten holländischen Brauch zurück. Frauen, die ihre Männer auf hoher See verloren haben, nähten sich aus einem alten Hemd ihres verschollenen Gattens eine Schleife an deren Ärmel. Genau diesem Uralt-Brauch ging auch die schöne Prinzessin nach. Aus ihrem Hochzeitskleid von 2004 ließ sie sich eine Schleife schneidern und an den Ärmel eines Kleides anbringen.

Noch immer liegt Prinz Friso in einer Londoner Klinik im Wachkoma und von Tag zu Tag schwindet die Hoffnung, dass er wieder gesund wird. Ärzte rieten Mabel und Beatrix, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Was bleibt ist die Hoffnung und die Erinnerung an schöne Zeiten. Die beiden Kinder Luana (8) und Zaria (7) spenden Mabel wohl die größte Kraft.


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