Von Stephanie Neuberger 0
Private Einblicke

Prinz William: Fotoserie sorgt für Sicherheitspanne

Prinz William wollte mit Fotos, die in bei der Arbeit zeigen, den Leuten einen Einblick in seinen Berufsalltag gewähren. Doch dies ging gründlich schief, da auf den Bilder Daten zu sehen waren, die für die Öffentlichkeit nicht gedacht waren. Die Sicherheitslücke wurde mittlerweile behoben.


Für Fans ist es sicherlich spannend, einen Einblick in das Leben der Royals zu bekommen. Prinz William gewährt nun einen solchen Einblick. Der Herzog von Cambridge veröffentlichte auf seiner Internetseite Bilder von sich, die in bei der Arbeit zeigen. Seit einiger Zeit arbeitet Prinz William sehr engagiert bei der britischen Luftwaffe als Such- und Rettungspilot. Der zukünftige Thronfolger veröffentlichte Fotos von sich, die ihn unter anderem neben einem Hubschrauber, bei einer Lagebesprechung und am Computer zeigen. Vor allem die Bilder am PC sorgten für Ärger. Denn als der Fotograf abdrückte und die Bilder im Netz veröffentlicht wurden, dachte keiner daran, dass auf den Bildschirmen einige sensible Daten zu sehen sind. Das Verteidigungsministerium ließ die Bilder umgehend entfernen. Nachdem sie bearbeitet wurden, stellten sie diese wieder ins Netz. Die Sicherheitspanne wurde damit behoben. Außerdem mussten sämtliche Benutzernamen und Passwörter geändert werden, damit die Sicherheitslücke endgültig geschlossen wird.

So hatte sich der Prinz die Einblicke in seinen Alltag sicherlich nicht vorgestellt. Doch das Problem ist offenbar gelöst und Interessierte können sich wieder durch die Bildergalerie klicken. Außerdem steht auf der Seite ein ausführlicher Plan zum Ablauf seiner Arbeit. Eine Schicht dauert 24 Stunden. Am Beginn steht immer die Übergabe und der Lagebericht der vorherigen Schicht. Da die Rettungsmannschaft nie weiß, wann sie zum Einsatz gerufen wird, nutzen sie die Gelegenheit, um einen Einsatz zu üben. Die Wartezeit verkürzen sie sich außerdem mit Videospielen. Prinz William ist dieser Job sehr wichtig, wie er des Öfteren betonte.


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