Von Mariam Fall 0
Sportliche Königstour!

Prinz Harry: Jede Menge Sport und Spaß in der Karibik

Prinz Harry auf sportlicher Mission! Anlässlich des Thronjubiläums seiner Oma, Queen Elizabeth II, bereist der englische Prinz mehrere ehemalige Kolonien in Mittelamerika. Dabei zeigte er sich aber nicht nur als Diplomat in königlicher Mission, sondern vielmehr als begeisteter Sportfan und guter Tänzer.


Anlässlich des goldenen Thronjubiläums seiner Großmutter Königin Elisabeth II. befindet sich Prinz Harry derzeit auf einer Reise durch mehrere Commonwealth-Staaten und ehemalige britschen Kolonien. Neben Jamaika besuchte er auch Brasilien, die Bahamas und Belize.

Dabei zeigte sich der Prinz vor allem von seiner sehr sportlichen Seite und wirkte somit zugleich als erfolgreicher Botschafter für die in diesem Jahr stattfinden olympischen Spiele in London. Ein sportliche royale Mission also!

In Jamaika z.B. lieferte sich der Prinz ein Rennen mit dem derzeit erfolgreichsten Sprinter der Welt Usain Bolt und gewann sogar das Duell. Allerdings nur weil er den Weltrekordhalter gekonnt reinzulegen wusste und so  frühzeitig starten konnte. Dass er darüber hinaus aber auch noch ein guten jamaikanischen Hüftschwung drauf hat, bewies Harry bei seinem Besuch eines Projekts für sozial benachteiligte Jugendliche. Ein charmanter Showmann, und ganz nebenbei auch noch ein echt guter Tänzer...

Bei seiner dreitätigen Brasilienreise schließlich nahm er an einem 1,6-Kilometer-Lauf in Rio de Janeiro teil. Auch da ließ sich der Scherzkeks einen kleinen Streich nicht entgehen und lief einen Teil der Strecke mit einer Pappmaske, auf der das Gesicht seines Bruders Prinz William abgebildet war. Daneben spielte er dann am Strand in den brasilianischen Nationalfarben mit Kindern Volleyball und Rugby. Auch Polo und Cricket standen auf dem Programm. Ein Video dazu gibt es hier.

Damit wirbt Harry nicht zuletzt auch für das wichtigste Sportereignis des Jahres im eigenen Land: die Olympischen Spiele in London 2012!

Angesichts seines sportlichen und nicht zuletzt auch wegen seiner tänzerischen Auftritte, wäre die Queen mit Sicherheit doch sehr "amused".


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