Von Stephanie Neuberger 0
Er wird König!

Prinz George stärkt Monarchie

Die Monarchie in Großbritannien hat eine lange Geschichte und die Mehrheit der Briten sieht auch kein Ende der Monarchie. Vor allem Prinz George stärkt das Vertrauen und den Glauben in das britische Königshaus.


Er ist gerade einmal eine Woche alt und schon hat Prinz George, der Sohn von William (31) und Kate (31), Einfluss auf die britische Bevölkerung. Denn mit seiner Geburt ist der Glauben an die Monarchie gewachsen.

König George wird es geben

Vergangene Woche verzauberte die Geburt von Baby George die ganze Welt und vor allem die Menschen in Großbritannien waren in einem Freudentaumel. Die Briten sind sich sicher, dass George eines Tages nach seinem Opa Prinz Charles und Papa William den Thron besteigen wird.

In einer Umfrage der britischen Zeitung "Sunday Telegraph" glauben 74 Prozent der Befragten, dass es die Monarchie lange genug geben wird, sodass aus Prinz George König George wird. Nur 9 Prozent glauben daran, dass Großbritannien in rund 50 Jahren eine Republik ist.

2011 sah das Ergebnis der Umfrage noch anders aus. Damals glaubten nur 57 Prozent an ein fortbestehen der Monarchie in 50 Jahren.

Junge Royals beim Volk beliebt

Vor allem die jungen Royals mit Kate, William und Harry machen die britische Monarchie beliebt. Auch Prinz George trägt nun dazu bei. Aber auch Königin Elisabeth ist derzeit bei ihrem Volk sehr angesehen.

Kate und William sowie auch Harry sprechen vor allem die junge Generation der Briten an und stärken somit die Monarchie für die Zukunft.


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