Von Anita Lienerth 0
Julia Roberts und Rigard Gere in den Hauptrollen

„Pretty Woman“: Der Kultfilm hatte ursprünglich kein Happy-End

„Pretty Woman“ begeistert seit mittlerweile 25 Jahren unzählige Fans auf der ganzen Welt. Der Kultfilm endet mit einem Happy-End, in dem „Vivian“ und „Edward“ nach etlichen Problem schließlich zueinander finden. Doch nun wurde bekannt, dass der Film eigentlich mit einer tragischen Szene enden sollte.

"Pretty Woman" mit Richard Gere und Julia Roberts ist Kult

Richard Gere und Julia Roberts

(© United Archives / imago)

Julia Roberts (47) und Richard Gere (65) stellten im Film „Pretty Woman“ eine der schönsten Liebesgeschichten Hollywoods dar. „Edward Lewis“, ein gutaussehender und wohlhabender Mann, engagiert die Prostituierte „Vivian Ward“ eine Woche lang als seine Begleiterin. Schließlich verliebt sich das ungleiche Paar und kommt am Ende des Films zusammen. Doch dieses Happy-End war nicht immer so geplant, wie der Drehbuchautor J.F. Lawton (54) nun in einem TV-Interview erzählte.

„Vivian“ und „Edward“ sollten kein Paar werden

Anlässlich des 25. Jubiläums des Kultfilms kamen Julia Roberts, Richard Gere, J.F. Lawton und Co. für ein Interview bei der „Today Show“ erneut zusammen. Dort erzählte der Drehbuchautor Lawton, dass „Pretty Woman“ eigentlich ganz anders enden sollte. Der Film, der ursprünglich 3000 heißen sollte, endete zunächst mit einer dramatischen Szene. Darin schubst „Edward“ „Vivian“ aus dem Auto und wirft ihr deren Geld hinterher. Das bedeutet, dass es zu keinem Happy-End für „Edward“ und „Vivian“ kommen sollte. Doch nachdem der Film von Disney gekauft wurde, setzte sich das Team dran, um das Ende romantischer zu gestalten. Daraus wurde schließlich der Film „Pretty Woman“, so wie wir ihn heute kennen. Bildergalerie: So sehen die Darsteller des Kultfilms heute aus!


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