Von Mark Read 0

Pink wollte natürliche Geburt


Sängerin Pink wurde am 2. Juni zum ersten Mal Mutter. Doch bevor die 31-jährige und ihr Ehemann Carey Hart ihre Tochter Willow Sage in den Arm nehmen konnte, war es ein langer Weg. Denn die Geburt verlief nicht wie geplant. Eigentlich hatte sich das Paar eine natürliche Geburt gewünscht, doch ihre Tochter machte da nicht mit, wie die Sängerin nun dem People Magazin berichtet. "Ich habe mich wirklich auf diesen Geburtsritus gefreut - das Kind bei klarem Bewusstsein, ohne Medikamente, genau wie die Natur es vorgesehen hat, zur Welt zu bringen."

Zwei Tage lag Pink in den Wehen, doch ihr Baby lag in Steißlage und musste schließlich per Kaiserschnitt zur Welt kommen. Auch wenn die Musikerin eine natürliche Geburt wollte, kann sie im nun auch etwas Positives in der Steißlage ihrer Tochter sehen. "Wir haben alles versucht, um sie umzudrehen. Aber dieses kleine Mädchen hatte sich etwas anderes in den Kopf gesetzt - sie ist eben ganz meine Tochter", scherzt Pink.

Da es das erste Kind von Pink und Carey Hart ist, war es für das Paar als frischgebackenen Eltern nicht immer leicht, als die Kleine nach Zuhause kam. "Wir hatten unseren ersten großen Zusammenbruch in der ersten Nacht zuhause. Carey wusste gar nicht, wen er zuerst trösten sollte. Es war eigentlich ziemlich lustig - der arme Mann!" Doch mittlerweile hat sich die kleine Familie aufeinander eingespielt und Pink lobt im Interview ihre Tochter und gesteht, dass sie viel mehr heult als Willow. Besonders ihrem Ehemann ist sie dankbar, dass er ihr das Kind geschenkt hat. Seit der Geburt ist die Beziehung des Paares viel stärker geworden. Im Interview gesteht die 31-jährige, dass sie Carey noch nie so sehr geliebt hat wie jetzt.

Klingt als wäre Pink nicht nur mit einer süßen Tochter, sondern auch mit einem tollen Ehemann gesegnet.


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