Von Peter Poolanski 0
Der Poolservice

Pietro und Sarah in "Das Streben nach Glück"

Schon wieder eine Woche rum. Erstaunlich, wie schnell das heutzutage geht, findet auch unser Poolservice-Experte Peter Poolanski und fasst deshalb für alle, die den Überblick verloren haben könnten, die Tops und Flops der letzten sieben Tage zusammen. Popcorn bereit? Dann ab dafür!


Top:

Lena Meyer-Landrut: Was wurde sie nicht schon in die Bedeutungslosigkeit geschrieben – doch Lena ist immer noch da, und eineinhalb Jahre nach ihrem sensationellen Sieg beim ESC 2010 ist sie sogar immer noch mächtig erfolgreich. Zwar hat unsere "Lena nazionale" mittlerweile eine Auszeit von der Musik genommen und genießt in Köln das harte Studentenleben (auch bekannt als "Bier-Für-Einen-Euro-Parties im Wohnheim"). Doch ihre Leistungen werden trotzdem noch gewürdigt. In der Online-Abstimmung zu den MTV EMAs 2011 gewann Lena nicht nur den Titel "Best German Act", sondern als Draufgabe gleich noch "Best European Act". Die Beste Europas! Nehmt dies, Aserbaidschan! Und es ist nicht völlig abwegig, dass sie auch noch die finale Abstimmung zum "Best Worldwide Act" gewinnt und somit einer gewissen Miss Britney Spears die lange Nase zeigt. Und mal ehrlich, wer hätte ihr das vor einem Jahr zugetraut? Respekt, Lena!

Flop:

Pietro Lombardi / Sarah Engels: Was für eine Liebe! Stark wie ein Schiffstau, schön wie ein Sonnenuntergang an der Costa del Sol! Ja, wir haben uns gefreut, als Deutschlands amtierender "Superstar" und die Vize-Siegerin ihre Liebe auch nach dem Ende der Show weiter führten und mittlerweile sogar ihre Verlobung bekannt gaben. Dass sowohl die musikalische Karriere von Pietro als auch die von Sarah mittlerweile ganz schön stagnieren, bekam man da kaum noch mit. Und nun dieses Skandälchen: Ein Hamburger Radiosender brach ein Interview mit den Turteltauben ab, weil offenbar Abmachungen nicht eingehalten wurden. Spricht das dafür, dass den beiden Casting-Sternchen der Erfolg etwas zu Kopf gestiegen sein könnte? Sollten sie sich vielleicht mal eine Auszeit vom Star-Dasein nehmen und ihre Zweisamkeit ganz privat zelebrieren? Nur ein Vorschlag.

Kim Kardashian: Ganz schön raffiniert von Miss Kardashian, einfach den armen kleinen Justin Bieber für ihre Zwecke zu missbrauchen. Der Zweck war, unwissende minderjährige Mädels zu mobilisieren, die für Kims Bruder Rob in einer US-Tanzshow abstimmen sollten. Also twitterte das gelernte It-Girl – wohl mit einem hämischen Grinsen im Gesicht – Justin Biebers vermeintliche Telefonnummer und kostete die Verwirrung, die sie dadurch stiftete, förmlich aus. Ob Rob Kardashian eine derartige Hilfe seiner Schwester wirklich nötig hat? Wer jetzt die Telefonrechnung der Teenagerinnen übernimmt? Ist Kim Kardashian doch egal. 'Cause she can!


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