Von Mark Read 0

Peaches Geldof: Sex- und Drogenskandal


Dem süßen, lasziven „Rockerfrüchten“ Peaches Geldof wurde der Model-Vertrag gekündigt. Ihr Faible für Dessous, zumindest in der Präsentation, wurde von ihrem Auftraggeber selbst und „unwiderruflich“ gestoppt.

Peaches war in der Vergangenheit diesbezüglich für das Label „Agent Provocateur“ tätig. Danach wurde sie für eine äußerst „heiße“ Werbekampagne des Dessous- Hersteller „Ultimo“ unter Vertrag genommen. Doch „Ultimo“ feuerte jetzt das Model kurzerhand.

Ihr Ex-Liebhaber, ein „Künstler“ namens Ben Mills, stellte pikante Nackt-Fotos von einer exzessiven Nacht, die angeblich von wildem Sex und Drogen begleitet wurde, ins Internet. Diese zeigen das Model Peaches Geldof nicht gerade von einer positiven und vorbildlichen Seite.

Jetzt brüstet sich der „NO-Name“ Ben Mills damit. Großspurig lies er verlauten: „wir haben es auf jede erdenkliche Art gemacht – und Heroin konsumiert. Und das alles in einem Scientology-Center in Los Angeles“.

Nun blieb dem Dessous-Label „Ultimo“ keine andere Wahl mehr, als dem Model den Vertrag zu kündigen.

„Wir haben lange darüber nachgedacht, aber als Marke, deren Zielgruppe junge Frauen sind, ist es uns unmöglich, Peaches als Gesicht von „Miss Ultimo“ zu behalten“, so äußerte sich Michelle Mone, die Gründerin des Lables „Ultimo“. Womit sie natürlich nicht ganz unrecht hat.

Zuvor liefen wohl über 3.000 Beschwerden von besorgten Eltern bei der Dessous-Firma ein. Hiermit stellt sich „Ultimo“ seiner sozialen Verantwortung junger Frauen gegenüber, denen man positive Vorbilder präsentieren will, und keine ausschweifenden Sex- und Drogenexzesse.

Nun ja Peaches, es ist unabdingbar auf seinen persönlichen Umgang zu achten, zumindest, wenn man in der Öffentlichkeit steht und etwas zu verlieren hat!

Und ein NO-Name, wie Ben Mills, ist stets mit Vorsicht zu genießen. Allzu gerne benutzen sie erfolgreiche Promis nur als „Startrampe“…


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