Von Lena Gulder 0
Bericht gibt Aufklärung über Walkers Tod

Paul Walker: So schnell war er beim Unfall wirklich unterwegs

Der Tod von Paul Walker beschäftigt auch noch einen Monat nach seinem Tod die Gemüter. Jetzt wurde ein Autopsiebericht veröffentlicht, der genau schildert, wie und woran der Schauspieler tatsächlich gestorben ist. Die Geschwindigkeit war auf jeden Fall Hauptschuldige an Paul Walkers Tod.

Autopsiebericht gibt Aufschluss über Paul Walkers Tod

Paul Walker starb einen grausamen Tod

(© Getty Images)

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Seit dem 30. November befinden sich Famile, Kollegen und Fans von Paul Walker in Schockstarre. An diesem Tag verstarb der Schauspieler völlig unerwartet bei einem Autounfall. Seitdem entstanden ständig neue Gerüchte, wie der Hollywoodstar ums Leben kam.

Paul Walker und Roger Rodas waren fast 100 km/h zu schnell unterwegs

Ein nun veröffentlichter Autopsiebericht setzt den Spekulationen ein Ende und schildert den Unfallhergang. Wie „tmz“ berichtet, soll Paul Walkers Freund Roger Rodas mit 160 oder mehr km/h gefahren sein. Und das in einem Gebiet, wo maximal 70 km/h erlaubt gewesen sind. Vermutlich ist es der hohen Geschwindigkeit zuzuschreiben, dass Roger Rodas die Kontrolle über den Wagen verlor.

Paul Walker war nicht sofort tot

„TMZ“ zitiert aus dem Bericht weiter, dass die Haut der beiden Männer vollends verbrannte. Auch soll Paul Walker bei dem Aufprall nicht sofort tot gewesen, sondern kurz danach seinen Verletzungen erlegen sein.

Der Tod des 40 Jahre alt gewordenen Schauspielers bringt viele Veränderungen mit sich. So wurde sein beliebter Autoladen geschlossen. Außerdem startet „The Fast and The Furious“ mit einiger Verspätung in den Kinos. Der neue Filmstart soll im April sein.

Dank seiner grandiosen Schauspielleistungen wird Paul Walker nie vergessen werden.

Was meint ihr: Könnte Paul Walker noch leben, wenn er selbst gefahren wäre? Schreibt uns eure Einschätzung als Kommentar unter den Artikel!


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