Von Fabienne Claudinon 0
Tochter Meadow reichte Klage ein

Paul Walker: Porsche weist die Schuld am tödlichen Unfall von sich

Meadow Walker gedenkt mit diesem Bild ihrem Papa Paul Walker

Meadow Walker gedenkt mit diesem Bild ihrem Papa Paul Walker

(© Paul Walker / Facebook)

Auch zwei Jahre nach dem Tod von Paul Walker beschäftigen sich die Behörden noch mit dem schrecklichen Unfall. Im September reichte Pauls Tochter Meadow Klage gegen Porsche ein. Der Autohersteller nahm nun Stellung und weist jegliche Schuld von sich.

Noch immer macht der Tod von Paul Walker (†40) Schlagzeilen. Im November 2013 kam der „The Fast and the Furious“-Schauspieler bei einem Autounfall ums Leben. Er und sein Freund, der Rennfahrer Roger Rodas (†38), verunglückten in einem Porsche Carrera GT. Im September dieses Jahres reichte Pauls Tochter Meadow Walker (16) Klage gegen den Autohersteller ein. Dieser reagiert jetzt auf die Vorwürfe und weist jegliche Schuld von sich.

Wie „People“ bestätigt, erklärt Porsche in einem Gerichtsdokument, dass der Unfall in erster Linie auf die Fehleinschätzung von Rodas und Walker sowie die Veränderungen am Auto zurückzuführen sei. Paul Walker wird in dem Dokument als „kundiger und erfahrener“ Fahrer beschrieben, der die Gefahren einer schnellen Fahrt bei den äußeren Bedingungen hätte erkennen müssen.

Klage von Pauls Tochter

Meadow Walker, die auf Instagram regelmäßig alte Schnappschüsse von ihrem verstorbenen Vater postet, beschuldigte Porsche in ihrer Klage, ihr Vater sei aufgrund von Mängeln am Auto ums Leben gekommen. Die Ausstattung des Modells sei mangelhaft gewesen und ein defekter Sicherheitsgurt hätte Paul daran gehindert, aus dem brennenden Auto zu entkommen.

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