Von Victoria Heider 0
Bald in „Die Kuhflüsterin“

Patrick Mölleken: „Cordula Stratmann ist eine besondere Frau und Filmmama“

Patrick Mölleken "Gespensterjäger"

Patrick Mölleken gehört zu Deutschlands beliebtesten Nachwuchstalenten

(© Future Image / imago)

Mit nur 21 Jahren kann Patrick Mölleken schon auf eine beeindruckende Karriere in der Unterhaltungsbranche zurückblicken. Er spielte schon in vielen Filmproduktionen mit und hat sich auch als Sprecher einen Namen gemacht. Demnächst ist er in der ARD-Serie „Die Kuhflüsterin“ zu sehen. Promipool sprach mit ihm über die Dreharbeiten mit seiner Serienmutter Cordula Stratmann, aber auch über seine Vorbilder und seine ersten Reitversuche.

Als Patrick Mölleken mit fünf Jahren das erste Mal auf der Bühne stand, erlebte er einen „Klick-Moment“ und spätestens als der Film-Fan mit zehn Jahren den großen Blockbuster „Der Pate“ sah, war für ihn klar, dass er Schauspieler werden wollte. Als er 2004 seine erste Rolle in seiner damaligen Lieblingsserie „Alarm für Cobra 11“ bekam, hat es Patrick geschafft, zu einem von Deutschlands vielversprechendsten Jung-Stars zu werden. So spielte er schon in über 60 Produktionen, u.a. „Rommel“ mit Ulrich Tukur (57), „16 über Nacht!“, „Die jungen Ärzte“ und neben Anke Engelke (49) in „Gespensterjäger – Auf eisiger Spur“.

Mit Cordula Stratmann vor der Kamera

Ab dem 3. Juli ist er zusammen mit der deutschen Komikerin Cordula Stratmann (51) in der neuen ARD-Comedy-Serie „Die Kuhflüsterin“ zu sehen. Darin spielt er „Thommy“, den rebellischen Sohn von Cordula alias Tierheilpraktikerin „Belinda“. Von der Zusammenarbeit mit Cordula weiß Patrick dabei nur Gutes zu berichten. „Cordula ist wirklich eine ganz besondere Frau und Filmmama, die alleine schon mit ihrer Ausstrahlung für gute Stimmung sorgt. Sie ist unglaublich schlagfertig und um keinen Spruch verlegen. In manchen Szenen mit ihr musste ich mich ganz schön zusammenreißen, um nicht plötzlich loszulachen“, schwärmt Patrick.

Patrick gibt alles für seine Rollen

Doch nicht nur Cordula hält er für eine tolle Schauspielerin. Besonders in Hollywood hat Patrick viele Vorbilder. Begeistert ist er vor allem von Leonardo DiCaprio: „Er hat einfach eine undurchschaubare, facettenreiche Wirkungsweise. Seine Filme sind so unglaublich komplex und faszinierend.“ Auch Leinwandlegende Jean-Paul Belmondo bewundert Patrick, vor allem wegen seiner „selbstgedrehten Stunt-Szenen“.

Deswegen zeigt auch Patrick selbst bei seinem neuen Film „König Laurin“, in dem er den skrupellosen Bösewicht „Wittich“ verkörpert, vollen Körpereinsatz und musste spüren, wie anstrengend es ist, auf einem Pferd zu sitzen. „Reiten geht ordentlich in die Beine“, meint er lachend. „Obwohl ich ziemlich sportlich bin, habe ich den Muskelkater vor allem am Anfang nach jeder Trainings-Einheit zu spüren bekommen. Abgesehen davon bereitet mir das Reiten selber und vor allem auch der Umgang mit dem Tier eine unglaubliche Freude. Meine vierhufigen Trainingspartner habe ich in den letzten Wochen sehr in mein Herz geschlossen“, fügt er hinzu.

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