Von Victoria Heider 0
Schadensersatzforderung

Paris, Prince & Blanket: Jackson-Kinder wollen 40 Milliarden Dollar einklagen

Nach dem tragischen Tod ihres Vaters Michael Jackson vor vier Jahren, fordern seine drei Kinder und seine Mutter Katherine von Michaels letztem Konzertveranstalter die astronomische Summe von 40 Milliarden US-Dollar. Warum und wie sie auf den hohen Betrag kommen, könnt ihr hier lesen.


Da möchte man meinen, dass die Kinder von Michael Jackson nach dessen Tod gut versorgt sind, aber Paris, Prince, Blanket und ihre Oma Katherine Jackson klagen jetzt auf Schadensersatz für ausfallende Einkünfte.

Top.de berichtet, dass sie das Geld von "AEG Live", einem Konzertveranstalter, fordern. "AEG Live" war damit beauftragt die "This is It"-Tour des King of Pop zu organisieren. Jetzt wird die Firma von den Jacksons beschuldigt, mit für den Tod von Michael verantwortlich zu sein.

Michael Jackson war durch eine von dem Arzt Dr. Conrad Murray verschriebene Überdosis Medikamente verstorben. Laut den Kindern hätte "AEG Live" Dr. Murray nicht beauftragen sollen bzw. ihn und seine Behandlungsmethoden genauer im Auge behalten müssen. Jackos Arzt wurde bereits zu vier Jahren Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.

Der teure 40 Milliarden Dollar Schaden setzt sich u.a. aus 10 Milliarden Dollar Verdienstausfall zusammen. Auf diese Summe werden die Umsätze beziffert, die Michael zu Lebzeiten noch hätte einnehmen können. Außerdem werden allein 40 Millionen Dollar für diverse andere Schäden in Rechnung gestellt.

"AEG Live" weißt alle Schuld von sich und hält die Forderung und vor allem die Summe für absurd. Michael Jackson hätte es nicht mehr geschafft so viel Geld zu verdienen, da seine Karriere wegen der Vorwürfe der sexuellen Belästigung von Kindern bereits auf dem absteigenden Ast gewesen war.

Wie viel Michael noch verdient hätte ist doch eigentlich unwichtig, wenn man bedenkt, dass kein noch so hoher Betrag den Vater ersetzen kann. Aber Paris, Prince und Blanket sehen das wohl anders.

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