Von Andrea Hornsteiner 0
Nachfolger zu "Coraline"

"ParaNorman": Zeichentrick-Zombiejagd mit Norman

Der neue 3D-Actionfilm "ParaNorman" erobert die deutschen Kinos. Er handelt von von dem Außenseiter Norman, der mit den Toten sprechen kann. Doch als die Kleinstadt von Zombies angegriffen wird, kann nur er die Bewohner retten.


Norman ist ein typischer Außenseiter: Er hat keine Lust auf Schule, versteht sich mit seinen Eltern nicht besonders gut und hat keine Freunde. Und doch er ist außergewöhnlich, denn Norman kann Tote sehen und mit ihnen sprechen! Das macht ihn in seiner Kleinstadt noch schräger und auch einsamer.

Eines Tages aber bedroht ein Jahrhunderte alter Fluch die Einwohner: Auf dem Friedhof erwachen die Toten und ausgerechnet Norman soll die Stadt vor dem Untergang bewahren.

Schon vor drei Jahren hat uns das Animationsstudio Laika mit "Coraline" ein Geschenk gemacht. In perfekter Stop-Motion-Animation, mit handgefertigten Puppen und anstrengenden Einzelbildaufnahmen konnte man die Geschichte eines jungen Mädchens in 3D verfolgen, das in eine unheimliche Parallelwelt wechselt.

Auch hier funktioniert der Balanceakt zwischen Grusel und Komödie wieder wunderbar.

Allerdings gibt es einige Schockmomente, die die Altersfreigabe ab zwölf Jahren wirklich rechtfertigen. Gelungen sind auch die vielen Gags und Grüße an alte Kult-Horrorstreifen, die besonders bei Erwachsenen für Heiterkeit sorgen dürften.

Die beiden Briten Sam Fell und Chris Butler haben in ihrem 92-minütigen Animationsfilm "Paranorman" so manche Anspielung untergebracht.

Und hier könnt ihr euch gleich einmal den deutschen Trailer zu "ParaNorman" ansehen, der ab heute in den Kinos ist.


Teilen:
Geh auf die Seite von: