Von Victoria Heider 0
Viva la Diva

Pamela Anderson muss nicht im "Promi Big Brother"-Haus übernachten

Wer darauf gehofft hatte, Pamela Anderson ohne Make-Up im ausgeblichenem Baumwollpyjama beim Schnarchen zuhören zu können, der wird bitter enttäuscht sein. Der "PBB"-Stargast wird nämlich nicht im Container schlafen. Doch das ist nicht die einzige Ausnahme für Pam.

Gestern Abend war es soweit. Mit Pamela Anderson (46) zog nach David Hasselhoff ein weiter Star aus der 90er Jahre Kult-Serie "Baywatch" in den "Promi Big Brother"-Container ein. Doch im Gegensatz zu "The Hoff" werden für Pamela nicht die gleichen Regeln wie für die anderen Promis gelten.

Die Badenixe bekommt spezielle Konditionen

Wie bild.de berichtet, möchte Pamela durchaus nicht mit den anderen auf der Schlafinsel nächtigen. Soll heißen, dass uns Pam tagsüber mit ihrer Anwesenheit erfreut, sich dann aber des Nachts ,gegen ein oder zwei Uhr, in ein fünf Sterne Luxushotel verabschiedet.

Doch das ist nicht die einzige Extrawurst, die die attraktive Blondine bei "Promi Big Brother" bekommt. Beziehungsweise in Pams Fall sollte man eher sagen, dass sie einen "Extrasalat" bekommt. Die bekennende Tierschützerin bekommt ausschließlich, nach strikten Anweisungen zubereitete, vegane Mahlzeiten.

Sie braucht nichts zu tun

Auch bei der eigentlichen Action im Haus muss Pamela nicht teilnehmen. Während Martin Semmelrogge, Jenny Elvers und Co. sich bei Challenges abmühen, wird La Pam nur daneben sitzen und zuschauen. Sie muss nämlich nicht mitmachen.

Das davon eventuell gelangweilte Publikum kann Pamela übrigens nicht raus wählen, da sie nicht nominiert werden darf. Allzu lange wird sie aber sowieso nicht im Container bleiben, da sie Freitag schon wieder abreisen wird.

Für ihre Stippvisite und den damit verbundenen Quotenpush bekommt Pamela übrigens stolze 300 000 Euro Gage. Nicht schlecht dafür, dass man im Luxushotel untergebracht wird und eigentlich nichts macht außer dekorativ auszusehen.


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