Von Martin Müller-Lütgenau 0
Star-Aufgebot

Orlando Bloom und Co.: "Der Hobbit: Smaugs Einöde" feierte Premiere in Berlin

Ein Jahr mussten die Fans warten. Während "Der Hobbit: Smaugs Einöde" am kommenden Donnerstags offziell in den Kinos anläuft, feierte der zweite Teil von Peter Jacksons Mittelerde-Saga am gestrigen Montag Europa-Premiere in Berlin. Die Fans durften sich unter anderem auf Orlando Bloom freuen.

Orlando Bloom wollte „Frodo” spielen

Orlando Bloom

(© Getty Images)

Klick dich hier in die Bildergalerie >

Peter Jackson rief und alle kamen. Am gestrigen Montag feierte der zweite Teil der J.R.R. Tolkien-Saga "Der Hobbit: Smaugs Einöde" in Berlin seine Europa-Premiere. Bereits Stunden vor der Uraufführung des Films in Europa sorgten verkleidete Fans für ein Verkehrschaos in der Hauptstadt. Sie kamen vor allem, um einen Blick auf die zahlreichen Stars zu werfen. Neben Jackson waren unter anderem Orlando Bloom ("Legolas") sowie Martin Freeman ("Bilbo Beutlin") anwesend.

Freeman gesteht: "Es waren schwierige Dreharbeiten"

Auf dem roten Teppich berichtete Martin Freeman unter anderem von den Schwierigkeiten, mit Hobbit-Füßen unterwegs zu sein. Vor allem die Szene, als der Hauptdarsteller auf dem Schatzberg von Drache Smaug herumkletter musste, sei heikel gewesen. "Das hat Spaß gemacht. Aber es war auch etwas schwierig, auf all den Goldmünzen und Schätzen zu laufen. Man steht darauf und es fühlt sich an wie Treibsand", erklärte der 42-Jährige gegenüber der "B.Z".

"Bilbo ist erwachsen geworden"

Freeman freut sich vor allem über die Entwicklung, die "Bilbo" im Verlauf seiner Reise nimmt: "Bilbo ist erwachsener geworden. Durch all die Dinge, due er während seiner Reisen durchmachen muss. Er ist ein reicher Charakter." In der „Hobbit“-Fortsetzung versucht Bilbo, zusammen mit dem Zauberer Gandalf und den 13 Zwergen unter der Führung von Thorin Eichenschild, das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien. Doch Riesen-Spinnen, gefährliche Waldelben und der grausige Drache Smaug lauern ihn schon auf. Der Trailer verspricht definitiv ein Kinoerlebnis vom feinsten. 


Teilen:
Geh auf die Seite von: