Von Mark Read 1
One Direction und Afrika

One Direction: Besuch in Afrika war erschütternd

Die britische Boyband One Direction war kürzlich im Rahmen ihrer Charity-Single "One Way or Another" zu Besuch in Ghana. Obwohl die fünf Jungs ungefähr wussten, was in dem von Armut geplagten Land erwarten würde, waren sie doch erschüttert, als sie mit der Realität konfrontiert wurden.


Harry Styles, der Sänger von One Direction, war zu Tränen gerührt, als er in Ghana unterwegs war. Gemeinsam mit seinen vier Kollegen von der britischen Boyband bereiste er das von Armut geplagte westafrikanische Land, um dort das Video zur Charity-Single "One Way or Another" aufzunehmen. Mit diesem Lied, einem Cover des Hits von Blondie, unterstützen One Direction Organisationen zur Verbesserung der Kinderarmut in Ghana.

Und besonders die Lage der Kinder war es, die Styles regelrecht schockierte. "Wir alle hatten unsere Momente", so der 18-Jährige im Gespräch mit dem "Daily Mirror". "Wenn man sich das anschaut und nicht weinen muss, dann muss man schon übermenschlich sein. Wir schauten uns vorher Videos für Spendenaufrufe an und dachten deshalb, dass wir wüssten, was auf uns zukommt, aber erst wenn du dann da bist, kriegst du die Gerüche mit und deine Augen tun von dem Rauch weh, du musst husten - du bekommst alles zu spüren. Das Verrückte ist, dass, als ich zur Schule ging, niemand dort sein wollte. Und wenn man eine Schule in Ghana betritt, sitzen dort nur Kinder, die es lieben."

Aus Respekt für die Menschen in Ghana verzichteten One Direction auch darauf, ein teures Hochglanz-Video zu "One Way or Another" zu produzieren. Das wäre, so Bandmitglied Niall Horan, einfach eine unnötige und riesige Geldverschwendung gewesen. "Wir haben es im Prinzip also einfach selbst gedreht."


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