Von Nils Reschke 0
„Muddi“ oder Hausdrachen?

Olivia Jones sorgt für Zucht und Ordnung in der DSDS-Villa

Luxuriös schaut sie aus, die Villa, in der derzeit noch 14 Kandidaten vor ihrem ersten Liveauftritt bei „Deutschland sucht den Superstar“ wohnen. Damit nichts aus dem Ruder läuft, wird Olivia Jones sorgen. So viel ist sicher.


Am Samstagabend geht es endlich so richtig los. Vorbei sind die Zeiten des Castings und des Recalls. In den Motto-Shows geht es jetzt bei „Deutschland sucht den Superstar“ live zur Sache. Und mittendrin ist auch Olivia Jones. Sie wird quasi als „Mutti der Castingshow“ die Kandidaten auch im Green Room vor und nach ihren Auftritten im Auge behalten. Zuvor wird sie aber wohl echte Mutterqualitäten beweisen und vier Kandidaten trösten müssen.

Denn noch bevor der erste Ton gesungen wird, verkündet RTL das Ergebnis des Votings. Zwei von sechs Wackelkandidaten rücken dann noch in die Top 10 – für den Rest ist so kurz vor der Ziellinie, den Live-Mottoshows, Schluss. Da sind die ersten Tränen vorprogrammiert, der Spannung allerdings kann es nicht schaden. Und vermutlich auch den Quoten nicht. Denn die sanken zuletzt auf den tiefsten Wert aller Zeiten. In einer luxuriösen Villa konnten sich die insgesamt noch 14 Kandidaten auf ihre Auftritte vorbereiten, stets von Kameras überwacht. Aber eben auch vom wachsamen Adlerauge von Olivia Jones.

Wo die Dschungel-Prinzessin regiert, da herrscht eben Zucht und Ordnung. Auch wenn man das nicht zwangsläufig für möglich halten würde. „Ich habe euch die ganze Zeit im Blick“, meinte Olivia Jones streng. Und stellt auch gleich einmal die Regeln auf: Im Haus dürfe nicht geraucht werden. Auch Besuch dürfen die Kandidaten nicht empfangen. Ordnung und Sauberkeit seien das A und O. „Es ist ein bisschen wie im Krankenhaus oder Gefängnis“, meint die Schließerin und Krankenschwester in Personalunion, Olivia Jones, die ihren Job durchaus ernst nimmt: „Das sind ja alles so junge Hüpfer, aber die werde ich schon bändigen hier.“


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