Von Steffen Trunk 0
Was wurde aus...?

O-Town: Die Reunion gibt Konzerte in Deutschland

Im April dieses Jahres kündigte die Boyband O-Town eine Reunion an und mit dem Song "Skydive" wollen sie an alte Erfolge anknüpfen. Natürlich ließen es sich die vier Jungs (Ashley entschied sich dazu, dem Comeback fern zu bleiben) nicht nehmen, für ein paar Konzerte nach Deutschland zu kommen. Schließlich feierten sie in Deutschland Ende der 90er-Jahre enorme Erfolge, wie sie im Interview mit Promipool erklärten.

O-Town liebt Deutschland! "Deutschland hatte schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen. Jetzt sind wir endlich zurück und geben den Fans das, worauf sie zehn Jahre gewartet haben," so die Boyband im Interview mit Promipool. Über mangelnde Fans kann sich die Band auch nach einer über zehnjährigen Pause nicht beklagen. Zum Konzert in Berlin kamen etliche Fans und warteten auf ihre Lieblinge.

Die Band weiß ihre treuen Fans sehr zu schätzen: "Das ist das coole an der Reunion. Damals waren unsere Fans Teenager, sie haben geschrien und geweint. Wir haben teilweise noch dieselben Fans, die nun alle Anfang oder Mitte 20 sind. Sie sind nun auf einem Level mit uns, wir sind alle erwachsen geworden."

Jacob als Manager

Früher war O-Town unter den Fittichen von Boyband-Mogul Lou Pearlman. Doch um viele Erfahrungen reicher, wollen sie sich nicht mehr unter ein Regime werfen. "Wir hatten damals einfach merkwürdige Verträge unterschrieben. Doch Jacob hat in den letzten Jahren seinen Abschluss in Business Management gemacht und hat nun das Management der Band übernommen", so die vier Jungs.

O-Town ist konkurrenzlos

Über die letzten Jahre sind natürlich eine Vielzahl neuer Bands hinzugekommen. Aber die vier Bandmitglieder sehen das gelassen, auch wenn sie nun zum alten Eisen gehören: "Wir sehen die ganzen jungen Boybands wie zum Beispiel One Direction nicht als unsere Konkurrenten. Die Jungs sind alle noch sehr jung, das sind wir nun nicht mehr. Das ist alles völlig okay!"


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