Von Victoria Heider 0
Bodenständig trotz Ruhm

„New Faces Award“-Gewinnerin Maria Ehrich: „Ich möchte diesen Hollywoodlifestyle nicht“

Der Stargast auf der diesjährigen Opel-Oldtimer Ralley „Bodensee-Klassik“, war die aufstrebende Jungschauspielerin Maria Ehrich. Zwischen all den herausgeputzten Retro-Opeln haben wir die hübsche Brünette zum Interview getroffen.

Maria Ehrich

Maria Ehrlich

(© Walter Tillmann / Opel / other)

Klick dich hier in die Bildergalerie >

Schon im zarten Altern von zehn Jahren begann Maria Ehrich (21) ihre Schauspielkarriere. Und sie weiß auch noch ganz genau wie. „Zur Schauspielerei bin ich dank eines Zeitungsartikels gekommen“, erzählt sie, „ Die Überschrift lautete: ´Schwester gesucht! ´ In dem Artikel stand, dass sie jemanden für einen Kinderfilm brauchen und die Beschreibung passte perfekt auf mich. Also habe ich mich beworben und die Rolle bekommen.“ 

Seitdem ist sie von der Schauspielerei fasziniert. Maria schwärmt: „Ich spiele unglaublich gerne. Außerdem ist es toll, dass bei einem Film sehr viele kreative Menschen sind, die daran arbeiten etwas Schönes zu produzieren, das Menschen inspirieren und zum Nachdenken bringen soll.“

Hollywood sieht Maria als Chance und als Fluch

Mit dem Fernsehdreiteiler „Das Adlon“ gelang ihr dann endgültig der Durchbruch in Deutschland und sie bekam für ihre Rolle der jungen „Alma Schadt“ den „New Faces Award“ als beste Nachwuchsschauspielerin. „Es war toll, diesen Preis zu gewinnen“, bestätigt sie fröhlich.

Kommt nach Deutschland nun Hollywood für sie in Frage? „Ich könnte mir das insofern vorstellen, als dass dort sehr sehr sehr sehr gute Filme gedreht werden und man als Schauspieler natürlich tolle Filme machen möchte“, räumt Maria ein.

Dennoch fürchtet sie die Nachteile  von internationalem Erfolg: „Ich möchte nicht das Leben eines weltbekannten Stars und diesen Hollywood-Lifestyle führen und von tausend Fotografen verfolgt werden. Ich will einfach nur gute Filme machen.“

Das sind ihre nächsten Projekte

Und die nächsten spannenden Filme mit ihr stehen schon an. In der Verfilmung der „Zeitreisen“-Trilogie verkörpert sie die „Gwendolyn Shepherd“. Im ersten Teil „Rubinrot“ konnte sie schon von sich überzeugen und am 14. August 2014 kommt der zweite Teil „Saphirblau“ ins Kino. Nächstes Jahr steht dann noch die Verfilmung des letzten Teils „Smaragdgrün“ an.

Oldtimer findet sie richtig schick

Natürlich wollten wir bei einem Event wie bei der Opel-Oldtimer Rallye „Bodensee-Klassik“ von Maria noch wissen, wie sie denn die rüstigen Flitzer findet: „Ich hatte zuerst wirklich Angst, da die ja keine Gurte haben. Man hat das Gefühl man muss sich sofort anschnallen, aber da ist einfach nichts da.“ „Jetzt habe ich mich aber daran gewöhnt“, fügt sie hinzu.

Auch wenn sie beim Fahren zuerst noch etwas ängstlich war, so hat sie sich doch gleich in das Aussehen der Oldtimer verliebt.Maria schwärmt geradezu: „Ich finde die wirklich richtig schön. Dieser Retro-Schick gefällt mir sehr. Ich könnte mich damit auf jeden Fall anfreunden.“


Teilen:
Geh auf die Seite von: