Von Nils Reschke 1
Rod & Ronnie

Neues Album: Rod Stewart spricht auch über eine Tour 2013

Rod Stewart hat ja gerade eben erst seine Memoiren veröffentlicht, und da gibt es auch viel über seine Frauen, Affären und wilden Zeiten mit den „Faces“ nachzulesen. Allerdings ebenso, wie good old Rod Stewart mittlerweile an der Seite von Ehefrau Penny Lancaster sein Glück gefunden hat und von ihr sogar noch zwei Mal zum Papa gemacht wurde.


Nun ist einer seiner alten Weggefährten auch nach der Trennung der „Faces“ immer Ronnie Wood geblieben. Der Gitarrist der Rolling Stones tritt immer mal wieder bei einem Konzert von Kumpel Rod auf. Offensichtlich hat er ihn sich auch zum Vorbild genommen, was einen seriösen Lebenswandel betrifft. Denn Ronnie Wood heiratet noch einmal – mit 65 Jahren!

Seine Herzdame heißt Sally und ist gerade einmal 34 Jahre alt. Also weitaus jünger als Rod Stewarts Penny. Ja, ja, die alternden Rockstars. Manchmal sind sie ja wie ein guter Wein: Je älter, desto besser. Und Ronnie Wood geht mit den Stones noch Ende des Jahres auf eine kleine Tour, spielt jeweils zwei Gigs in London und den Vereinigten Staaten. Gut möglich, dass sich daran 2013 eine größere Tournee anschließend wird – anlässlich des 50-jährigen Bühnenjubiläums der Rolling Stones. Rod Stewart plant derweil ebenfalls Großes. Nach seinem Weihnachtsalbum „Merry Christmas, Baby“, das Anfang November in Deutschland erhältlich sein wird, kommt im Frühjahr 2013 zudem ein neues Album auf dem Markt. Erstmals hat sich Rod Stewart dabei an den Schreibtisch gesetzt und elf Songs wieder selbst geschrieben.

Doch damit nicht genug: Im Februar und März, wenn sein Engagement in Las Vegas endet, will Rod Stewart auf Tour in den USA gehen, um die neuen Songs und natürlich all seine alten Hits dem Publikum vorzustellen. In einem Radio-Interview verriet er ganz nebenbei auch, dass er ebenso eine Tour quer durch Großbritannien plane. Und da dürfen alle Fans von Rod Stewart natürlich hoffen, dass diese Tour auf ganz Europa inklusive Deutschland erweitert wird. Den Künstler zieht es ohnehin immer wieder auf die Bühne. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Zumindest in diesem Punkt ist er den Stones einiges voraus.


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