Von Andrea Hornsteiner 0
"Ich habe 533 Kinder!"

Neuer Komödien-Film im Kino: "Starbuck"

Ab heute erscheint die neue Komödie "Starbuck" in den deutschen Kinos. Der Taugenichts David hat vor 20 Jahren regelmäßig sein Sperma einer Samenbank gespendet und findet erst jetzt heraus, dass er 533 Kinder damit gezeugt hat. Und diese wollen nur eins: ihren Vater kennenlernen.


David hat früher als Student sein Sperma einer Samenband gespendet. Doch nicht etwa ein- oder zweimal, sondern fast 600 Mal! Und das auch noch unter dem falschen Namen "Starbuck".

Heute hat er dies fast vergessen. David ist ein typischer Verlierer. Er arbeitet als Lieferbote und baut nebenbei Gras in seiner Wohnung an.

Doch eines Tages steht ein Anwalt vor seiner Tür und eröffnet ihm, dass er Vater von 533 Kindern ist. Davon wollen ihn 142 unbedingt kennen lernen - notfalls auch per Gerichtsbeschluss.

David reagiert seiner emotionalen Reife entsprechend und bekommt eine Panikattacke. Er will auf keinen Fall Kontakt zu seinen Kindern. doch schließlich ist er doch neugierig genug, einen Blick in die Liste mit den 142 Namen zu werfen.

David trifft daraufhin einen Entschluss: Er will seinen Kindern helfen!

Nach dem Zufallsprinzip sucht er immer wieder einen neuen Namen aus der Liste aus und schleicht sich so in das Leben seiner Kinder, um ihnen zu helfen, falls nötig.

So schafft es David mehrmals den Schutzengel zu spielen: Er zwingt Passanten, den Straßenmusikanten zu würdigen, der frierend in der U-Bahn-Passage steht, er springt für den frustrierten Kellner ein, damit der zum Vorsprechen für eine Schauspielrolle kann und er schafft das Mädchen ins Krankenhaus, das zu viele Drogen genommen hat. Natürlich alles, ohne sich dabei als Vater zu outen.

Die Komödie "Starbuck" ist der neue Film des kanadischen Regisseurs Ken Scott. Dieser lässt seinen nichtsnutzigen, aber dennoch liebenswert tapsigen Helden, gespielt von Patrick Huard, seine ganz eigene Art von Familienforschung betreiben.


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