Von Mark Read 0
Was gibt's Neues?

Neue Top-Alben: Die Neuerscheinungen der Woche vom 21.09.

Freitag ist Neuheiten-Tag! Auch heute erscheinen wieder neue Alben von namhaften oder aufstrebenden Künstlern, die den Kauf lohnen. Wir stellen euch die Neuheiten der Woche vom 21.09. vor.


No Doubt - "Push And Shove"

Lange mussten die Fans warten. Genauer gesagt ist es knapp über 10 Jahre her, dass mit "Rock Steady" das letzte reguläre Studioalbum von No Doubt erschien. Ab dem heutigen Tag steht mit "Push and Shove" endlich der reguläre Nachfolger in den Läden. Wie bereits die Vorab-Single "Settle Down" andeutete, haben Gwen Stefani und ihre Kollegen nichts an ihrer Herangehensweise verändert. Immer noch mixen sie eingängige Pop-Melodie mit Rock, Reggae und ein bisschen Ska und leben vom Charisma ihrer Frontfrau. "Push and Shove" hat das lange Warten definitiv gelohnt und dürfte alte und neue Fans gleichermaßen erfreuen. Es gibt keinen Grund, warum das von Star-Produzent Mark "Spike" Stent produzierte Machwerk nicht die Spitze der Charts stürmen sollte.

Green Day - "Uno!"

A propos Spitze der Charts: Dort tummeln sich seit etwa acht Jahren Green Day mit jedem ihrer neuen Alben. Das Punkrock-Trio aus den USA hat sich nach "21st Century Breakdown" drei Jahre Zeit gelassen, einen Nachfolger zu produzieren. Dafür haben sich Billie Joe Armstrong und Kollegen aber nicht lumpen lassen und präsentieren nicht nur ein neues Album, sondern gleich deren drei. "Uno!" erscheint schon heute, während "Dos!" und "Tre!" im November bzw. Januar folgen. "Uno!" dürfte vor allem den Fans von älteren Green-Day-Alben gefallen, da es wieder weitaus lockerer und punkiger klingt als "21st Century Breakdown". Auf allzu viel Tiefgang verzichtet die Band diesmal, sondern lässt lieber die Sau raus. Ganz großes Kino.

Hier findet ihr eine ausführliche Kritik zu "Uno!"

Mumford & Sons - "Babel"

Sie sind vermutlich DIE Aufsteiger-Band der letzten Jahre. Mumford & Sons haben mit folkigen Indie-Klängen nicht nur ihre Heimat Großbritannien im Sturm genommen, sondern nach und nach die ganze Welt. Das Album "Sigh No More" schaffte es nämlich nicht nur in England auf Platz zwei, sondern kratzte auch in den USA an der Chartspitze. Nun melden sich Marcus Mumford und seine drei Mitstreiter mit dem Album "Babel" zurück, dem bereits die Single "I Will Wait" vorausgeschickt wurde. Sanft, eingängig und vor allem ganz großartig. Diese Band dürfte sich dieses Mal nicht mit Platz zwei zufrieden geben, und sie hätten den Sprung nach ganz oben auch mehr als verdient.


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