Von Sarah Winter 0
Das Erfolgsbuch von Joanne K. Rowling beeinflusst positiv

Neue Studie besagt: „Harry Potter“-Leser sind bessere Menschen

Quiz Harry Potter

Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint.

(© Getty Images)

Wie „Smithsonian“ berichtet, glauben italienische Psychologen, dass Kinder, die sich mit „Harry Potter“ identifizieren können, mehr Empathie und Toleranz gegenüber Menschen aus sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten entwickeln. Doch wie kommt es dazu?

Kinder die „Harry Potter“ von J.K. Rowling gelesen haben, sind bessere Menschen! Das haben italienische Psychologen in einer neuen Studie, die den Titel „The Greatest Magic of Harry Potter“ trägt, herausgefunden. Dazu haben Loris Vezzali und seine Kollegen drei verschiedene Altersgruppen von jungen Menschen in Großbritannien und Italien getestet. Die Gruppen wurden in Grundschulalter, Mittelschulalter und Studenten eingeteilt. Die Forscher prüften deren Einstellung gegenüber Menschen aus benachteiligten Verhältnissen vor und nach dem Lesen der Potter-Bücher oder dem Ansehen der Filme, wie Shankar Vedantam von „NPR“ erklärt.

Unglaubliche Ergebnisse von „The Greatest Magic of Harry Potter“

Dabei fanden sie Erstaunliches heraus: Potter-Fans zeigen mehr Akzeptanz gegenüber benachteiligten Menschen, Flüchtlingen, Einwanderern und homosexuellen Personen. Das berichtet Shankar Vedantam von „NPR“. Offenbar verzaubert der mutige sympathische Zauberer „Harry Potter“ seine Fans nicht nur beim Lesen, sondern beeinflusst sie auch im realen Leben auf magische Art und Weise. Übrigens: So sehen die „Harry Potter“-Darsteller heute aus!

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