Von Mark Read 0

Neue Erkenntnis im Todesfall von Eisbär Knut!


Schon in der ersten Obdukltion des toten Knut wurde festgestellt, dass Knut einen Hirnschaden hatte, durch den es zum Tod des Eisbären kam. Doch jetzt gibt es noch weitere Erkenntnisse. Laut Bild.de und den Untersuchungen des Leibnitz-Instituts für Zooforschung, hatte Knut erweiterte Hirnwasserkammern.

Knut hatte also zu viel Wasser im Hirn, durch das sein Tod verursacht wurde. Somit können Institut und Zoo auch alle Vorwürfe von sich weisen, dass der Tod durch die Haltung im Zoo, dem Stress oder Inzucht verursacht wurde. Knut starb also an einem Hirndefekt, der in diesem Fall als "Wasserkopf" bezeichnet wird.

Auch das Knut etrunken ist, konnte das Institut dementieren. Denn auch wenn Wasser in der Lunge zu finden war, war die Todesursache das sich im Gehirn befindliche Wasser. Ein endgültiges Ergebis liegt aber noch nicht vor. Erst dann kann man sich vollkommen sicher sein, wie Knut gestorben ist.


Teilen:
Geh auf die Seite von: