Von Sarah Zuther 0
Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Neue Details: Michael Schumacher flog bei seinem Sturz 10 Meter durch die Luft

Die Ermittlungen im Ski-Unglück von Michael Schumacher wurden seit gestern offiziell eingestellt. Nun wurden neue Details zum Unfall enthüllt. Schumi soll exakt 10,4 Meter durch die Luft geflogen sein, als er vier Meter abseits der Piste auf einen Felsen traf. Derzeit wird er langsam aus dem Koma zurück geholt.

Michael Schumacher schwebt in Lebensgefahr

Michael Schumacher schwebt in Lebensgefahr

(© Getty Images)

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Der französische Staatsanwalt Patrick Quincy gab in einer schriftlichen Mitteilung neue Details zu Michael Schumachers (45) Ski-Unglück bekannt. Seit gestern wurden offiziell die Ermittlungen gegen den Pistenbetreiber eingestellt.

Er stürzte unglücklich

Der Formel 1-Rekordweltmeister fuhr laut der "Bild" ca. vier Meter links der roten Piste "Chamois“, als es durch einen Felsen unter dem Neuschnee zum Sturz kam. Daraufhin soll Schumi über zehn Meter durch die Luft geflogen und unglücklich auf einen weiteren Felsen mit dem Kopf aufprallt sein.

Helm zerbrach in mehrere Teile

Sein Helm zersprang hierbei in mehrere Teile, doch die Helmkamera blieb unbeschädigt und diente als wichtiges Beweismaterial. Mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma liegt Schumi seit über 50 Tagen in der Uni-Klinik in Grenoble im Koma.

Derzeit wird er aus dem künstlichen Koma zurückgeholt.

Ob Schumi tatsächlich an einer Lungenentzündung leidet, ist nicht offiziell bestätigt worden.

Wir wünschen weiterhin eine gute Genesung!

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