Von Mark Read 0
Bekannt durch "The Voice"

Nerina Pallot: Von "The Voice of Germany" direkt in die Charts?

In der Castingshow "The Voice of Germany" ist Nerina Pallot als Gesangs-Coach im Team von Rea Garvey zu sehen. Doch die hübsche Britin verfolgt natürlich auch eine eigene musikalische Karriere. Am 10. Februar erscheint ihr neues Album "The Year of the Wolf". Wir stellen Nerina Pallot vor.


Am 20. Januar erscheint Nerina Pallots neue Single "Put Your Hands Up". Die luftige Pop-Nummer ist der erste Vorbote zu "The Year of the Wolf", dem am 10. Februar erscheinenden neuen Album der 36-Jährigen. Mit ihrer sanften und gleichzeitig starken Stimme unterstreicht die Londonerin, warum Rea Garvey sie als Co-Coach ins Boot holte, auf dass sie seinen Talenten bei "The Voice of Germany" den richtigen Feinschliff beim Gesang verpasst.

Durch ihre Teilnahme an der mega-erfolgreichen Castingshow steigerte sich Pallots Bekanntheitsgrad in Deutschland noch einmal enorm. In ihrer Heimat England zählt sie schon länger zu den bekannten Charts-Gesichtern, doch hierzulande kannte man sie bislang hauptsächlich für ihren Radiohit aus dem Jahr 2006, "Everybody's Gone to War". In diesem rockigen Stück spielte sie auf ihre Anti-Haltung gegenüber dem Irak-Krieg an - man sieht, Pallot will in ihrer Musik etwas ausdrücken.

Schon in frühester Kindheit zeigte die 1975 geborene Britin mit mütterlicherseits indischen Wurzeln ausgeprägtes musikalisches Talent. Und sie nahm schon am Anfang ihrer Karriere kein Blatt vor den Mund: "Dear Frustrated Superstar" hieß ihr Debütalbum, das dem Major-Label Polydor dann doch zu direkt war. Ihr zweites Album "Fires" musste sich Pallot deshalb selbst finanzieren, und schaffte dies trotz nervtötender Nebenjobs. Dank der oben erwähnten Hitsingle "Everybody's Gone to War" gelang ihr doch noch der Durchbruch.

Mit ihrem neuen, mittlerweile vierten Studioalbum "The Year of the Wolf" will Nerina Pallot nun auch in Deutschland ein Ausrufezeichen setzen. Sie könnte es schaffen, nicht zuletzt dank Rea Garvey und "The Voice of Germany". Doch verdient hätte sie es auch so allemal.


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