Von Kathy Yaruchyk 0
Tragischer Unfall

Nach Paparazzo-Tod: Justin Bieber fordert strengere Paparazzi-Gesetze

Nach dem tragischen Todesfall des 29-jährigen Paparazzo, verlangen immer mehr Promis nach einer strengeren Gesetzgebung zum Schutz der Stars und Fotografen. Nach Miley Cyrus, äußert sich jetzt auch Justin Bieber selbst öffentlich.


Am Neujahrstag ereignete sich ein tragischer Unfall, bei welchem ein Paparazzo, der gerade auf der Jagd nach einem exklusiven Foto von Justin Bieber (18) war, tödlich verunglückte. Der 29-Jährige betrat mit seinem Fotoapparat eine stark befahrene Highwaystraße, wo er auch von einer 69-Jährigen Dame, die mit ihren Enkelkindern unterwegs war, erfasst wurde. Nun fordern immer mehr Stars eine strengere Gesetzgebung zum Schutz der Promis und Fotografen.

Die "Island Def Jam Music Group" veröffentlichte am Mittwoch Justins Statement zu der Tragödie: "Auch wenn ich nicht direkt in diesen tragischen Unfall involviert war, gehen meine Gedanken und Gebete an die Familie des Opfers.“ Der Sänger war tatsächlich am besagten Tag gar nicht anwesend und hatte seinen weißen Ferrari nur an einige Freunde verliehen.

Auch Justin setzt sich nun für strengere Gesetze ein: "Hoffentlich wird diese Tragödie endlich zu bedeutsamer Gesetzgebung inspirieren und was auch immer notwendige Schritte sind, um das Leben und die Sicherheit von Prominenten, Polizeibeamten, unschuldigen Schaulustigen und den Fotografen selbst zu schützen.“


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