Von Fabienne Claudinon 0
„Izzy Stevens“ litt unter Kritik

Nach „Grey’s Anatomy“-Drama: Katherine Heigl braucht eine Therapie

Katherine Heigl

Katherine Heigl

(© Getty Images)

Katherine Heigl ist als Zicke und Diva verschrien. Dieser öffentliche Druck setzte der Schauspielerin ganz schön zu. Wie die „Izzy Stevens“-Darstellerin nun in einem Interview verriet, musste sie sich deswegen sogar in Therapie begeben.

Von 2005 bis 2010 spielte Katherine Heigl (37) die liebenswürdige „Izzy Stevens“ in der Erfolgsserie „Grey’s Anatomy“. Der Ausstieg der beliebten Schauspielerin war für die Fans der Arztserie ein Schock. Wegen angeblichen Spannungen zwischen ihr und Serienschöpferin Shonda Rimes (46) musste Katherine die Serie verlassen. Danach eilte ihr der Ruf einer zickigen Diva voraus.

Auch das Ausschlagen der Emmy-Nominierung 2008 war nicht gerade förderlich für ihren Ruf. Jetzt gestand Katherine Heigl in einem Interview, dass dieser öffentliche Druck dazu führte, dass sie sich in Therapie begeben musste. „Ich habe mich gefühlt wie das größte Stück Scheiße unter deinem Schuh. Ich habe echt damit gekämpft, es nicht persönlich zu nehmen und nicht zu denken, dass etwas nicht mit mir stimmt,“ sagt die Blondine im Radiointerview mit Howard Stern. Mit der professionellen Hilfe eines Therapeuten habe es Katherine aber wieder aus diesem dunklen Tal geschafft.

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