Von Kati Pierson 1
Stadl meets Bollywood

Musikantenstadl geht nach Vertragsverlängerung nach Indien

Das sind "Good News" der Musikantenstadl wird auch weiterhin ein paar Mal pro Jahr in die Wohnzimmer der Zuschauer kommen und nach Indien reisen.


1981 öffnete der Musikantenstadl zum ersten Mal seine Tore. Karl Moik & Hias Mayer luden die Fernsehzuschauer zum ersten Mal in ihre "Scheune" ein. Zwei Komponenten, die bis heute erhalten blieben, machten den Stadl erfolgreich: leichte eingängige Musik und Smalltalk.

2006 erfolgte die friedliche Übernahme durch Andy Borg. Das Konzept wurde an den Sänger und Entertainer angepasst und feiert seitdem wieder riesige Einschaltquoten. Am letzten Stadl-Wochenende in Innsbruck ging es auf einer Konferenz zwischen den Chefs und Direktoren des Bayrischen Rundfunks, des Schweizer Radios und Fernsehens und des ORF um die Zukunft des Stadls.

Hauptfrage war dabei: Hat der Stadl überhaupt eine Zukunft? Die Antwort fanden die Verantwortlichen auch. Ja - hat er und zwar mindestens bis 2014. Fans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz  dürfte diese Tatsache sehr freuen. Aber er ist nicht nur im deutschsprachigen Raum auf den Fernsehschirmen zu Hause.

Der Stadl wurde schon von rund um die Welt gesendet und sendet auch quasi rund um die Welt. Melbourne, Toronto, Jugoslawien, Moskau, Dubai - die Liste der Austragungsorte ist lang. Jetzt kommt ein neuer hinzu: Jaipur in Indien. Eine indische Millionenmetropole trift auf alpenländische Musik und Lederhosen, das wird 2014 sicher interessant!


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