Von Stephanie Neuberger 0
Könnte von 3 Bands stammen

Muse: Neues Album "The 2nd Law" sehr vielseitig

Muse bringen im September endlich ein neues Album heraus. "The 2nd Law" ist laut eigener Aussage der Band sehr vielfältig und verbindet verschiedene Musikrichtungen. Einzig die Stimme von Matt Bellamy lässt die Songs als Muse-Musik erkennen.


Am 28. September erscheint das neue Album "The 2nd Law" von Muse. Die Band hat sich auf ihrer neuen Platte von verschiedenen Musikrichtungen inspirieren lassen und somit ist die Platte sehr vielseitig. Gemeinsam haben die Songs lediglich die Stimme von Matt Bellamy. So könnte das Album auch von drei verschiedenen Bands stammen, wäre nicht die Stimme von Matt. Damit zeigen Muse wie vielfältig sie aufgestellt sind und sich nicht auf ein Genre festlegen. “Wir lassen uns durch die Tatsache definieren, dass wir von niemandem definiert werden können”, befindet Frontmann Matt Bellamy im Interview mit dem amerikanischen ‘Rolling Stone’ Magazin. “Es gibt Electro-Pop-Klänge und Songs, die offensichtlich klassischer Rock sind. Dann gibt es noch die Orchester-Sachen.”

Viele Songs sind von der Wirtschaft und dem zweiten Gesetz der Thermodynamik inspiriert, was auch den Titel des Albums erklärt. "Die Gesetze der Physik sagen, dass eine Wirtschaft, die auf unaufhörlichem Wachstum basiert, untragbar ist.' Jeder ist besessen von ständigem, unkontrollierten Wachstum und niemand macht darauf aufmerksam, dass wir es vielleicht voll ausreizen", erklärt der Sänger. “‘Survival’ dreht sich um den Irrsinn dessen. ‘Explorers’ schaut sich die Kehrseite der Medaille an." Ihr Lied "Survival" war bereits ein offizieller Olympia-Song und somit dem einen oder anderen bereits im Ohr.

Aber nicht alle Songs des Albums haben die Wirtschaft und das Konsumverhalten als Thema. Im kommenden Monat erscheint "The 2nd Law" und dann kann sich jeder selbst ein Bild von der Vielseitigkeit machen.


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