Von Sabine Podeszwa 0
Beyoncé sollte sterben

Mordkomplott - Auch Beyoncé sollte sterben

Joss Stone sagte jetzt vor Gericht gegen zwei Männer aus, die im Sommer 2011 ein Mordkomplott gegen die Sängerin planten. Doch wie jetzt herauskam, war sie nicht die einzige, die umgebracht werden sollte. Beyoncé sollte als nächste dran sein.


In Großbritannien findet momentan die Gerichtsverhandlung gegen die beiden Männer statt, die Joss Stone umbringen wollten. Im Juni 2011 planten sie bis ins Detail, wie sie die Sängerin töten und in einem Fluss versenken wollten. Aufzeichnungen und Tagebucheinträge der Angeklagten belegen zudem, dass auch Beyoncé, Eminem und Chris Brown auf der Todesliste standen.

Für den Mord an Joss Stone wollten sie sich eine Waffe und ein Samurai-Schwert besorgen. Tatsächlich sind die beiden laut Bild letztendlich nur aufgefallen, weil Joss Stone aufmerksame Nachbarn hat, denen die Zwei auffielen, als sie in der Nähe von Joss Stones Haus im englischen Devon herumlungerten. Mit im Gepäck hatten sie tatsächlich ein Samurai-Schwert, ein Messer und einen Hammer. Vor Gericht sagte Joss Stone: "Abgesehen davon, dass ein Polizist vorbeikam und sagte, es will sie jemand umbringen, war es ein wirklich schöner Tag."

Da kann die Sängerin wirklich von Glück sagen, dass ihre Nachbarn die Augen an diesem Tag offen hielten und die Polizei rechtzeitig eingeschritten ist. Nicht auszudenken, wenn die beiden ihre Pläne tatsächlich in die Tat umgesetzt hätten.


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