Von Batari-Aisyah Tamara 0
Sie macht jetzt Mode

Monrose-Senna im Interview: „Es ist nicht der Moment für Musik“

Senna Guemmour (34) ist allen als Teil der Band Monrose bekannt. 2011 löste sich die "Popstars"-Band jedoch auf. Alle ehemaligen Mitglieder gehen seitdem ihre eigenen Weg: Mandy Capristo (24) und Bahar Kizil (25) versuchten sich in der Vergangenheit einen Namen als Solo-Künstlerinnen zu machen.

Senna Guemmour war früher bei Monrose

Ex-Monrose-Sängerin Senna Guemmour

(© Getty Images / other)

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Um Senna Guemmour wurde es dagegen musikalisch ruhiger, bis auf ein Feature mit Kool Savas und Moe Mitchell, zog sich die Frankfurterin aus dem Musikbusiness zurück. Zwar gehört ihr Herz der Musik, doch irgendwie sollte es die letzten Jahre einfach nicht sein, wie sie gegenüber Promipool.de zugibt:

„Es ist nicht der Moment für Musik“

„Ich möchte Musik machen, aber das Problem ist einfach, ich habe irgendwie nicht den Bezug dazu gefunden, in der letzten Zeit. Ich mache mir momentan aber auch keinen Druck. Wenn der richtige Zeitpunkt kommt, dann schlage ich auch zu. Die einen bringen nach einer Bandauflösung sofort eine Platte heraus, ich will mir dafür einfach mehr Zeit lassen. Aber ich werde immer Musikerin bleiben, ich bin und bleibe Sängerin.“

Ein Fuß in der Modebranche

Wer denkt, Senna saß in der letzten Zeit untätig rum, der täuscht sich, denn zusammen mit ihrer Freundin Bonnie Strange rief sie das „Shitpaper“-Magazin ins Leben. Laut eigener Aussage: „Eine Mischung aus Vogue und Bravo“. Dazu erzählt sie: „Wir wollen den jungen Menschen zeigen, dass man Stil nicht kaufen kann. Ich kaufe auch gerne bei H&M und Zara, man muss nicht krass reich sein, um gut auszusehen. Wir haben alles selbst gemacht, unsere Models haben wir z.B. mit der App Tinder gefunden.“

Und obwohl Senna Single ist, beim Flirten steht sie eher auf die altmodische Variante: „Nein, ich nutze Tinder privat nicht. Ich gebe es zu, ich hatte mich kurz mal angemeldet, aber mich auch schnell wieder abgemeldet. Wobei ich sagen muss, dass auch ab und zu ganz nette Männer dabei waren.“


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