Von Mark Read 0

Miley Cyrus: ihr Erfolg zerstörte die Familie


Auch Erfolg hat seine Schattenseiten. Zu früher Erfolg endet oftmals in Drogen- oder Alkohol- Exzessen. Kaum sind die Kinderstars halbwegs erwachsen, schon flippen sie aus, suchen ein neues, erwachsenes Image, und wollen dieses mit aller Gewalt nach außen demonstrieren. Oftmals lehnen sie sich damit auch nur gegen ihre Eltern, die sie meist in die frühe Kinderstar- Karriere getrieben haben, auf! So verhält es sich auch schon seit längerer Zeit mit dem Jungstar, der Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus. Diese wurde aktuell zur „Prominenten mit dem schlechtesten Einfluss“ auf Jugendliche gewählt. Das Traurige daran ist, dass ihr sogar von den Jugendlichen selbst zu diesem Titel verholfen wurde!

Der amerikanische Country- Star Billy Ray Cyrus hat die Disney-Serie „Hannah Montana“, mit der seine Tochter Miley Cyrus zu Berühmtheit gelangte, in einem Interview für die Zerstörung seiner langjährigen Ehe und auch für das Auseinanderbrechen der gesamten Familie Cyrus verantwortlich gemacht. Zu der interviewenden Zeitschrift „GQ“ sagte Vater Billy Ray Cyrus, er würde alles binnen einer Sekunde ausradieren, wenn dafür seine ganze Familie wieder zusammen finden würde.

Papa Billy Ray macht sich um seine einst so süße Tochter Miley große Sorgen. Er erklärte beim Interview, dass er das derzeitige Leben seiner Tochter mit dem der tragisch verstorbenen Stars wie Kurt Cobain, Anna Nicole Smith und Michael Jackson vergleiche.

„Du denkst, das ist eine Chance, Familienunterhaltung zu machen, Familien zusammenzubringen - und schau, was daraus geworden ist", so Vater Billy Ray Cyrus traurig über die vermeintlich gute Karriere- Chance seiner Tochter Miley.

Billy Ray Cyrus und seine Frau Tish reichten erst vergangenes Jahr im Oktober die Scheidung ein. Das ehemalige Paar hat drei Kinder. Die Älteste, Miley, 18 Jahre alt und zwei weitere Kinder aus Tishs früheren Ehe. Das Interview wurde schon im Dezember 2010 von „GQ“ mit dem Vater von Miley Cyrus geführt. Es erscheint am 22. Februar in der Ausgabe der Zeitschrift.


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