Von Mark Read 0

Mila Kunis: Narben als Erinnerung an „Black Swan“


Schon die Hauptdarstellerin von „Black Swan“, Natalie Portman hatte von dem extrem schweren Dreh des Films berichtet. Jetzt äußert sich auch Kollegin Mila Kunis zu den Dreharbeiten. Für sie scheint der Dreh geradezu traumatisierend gewesen zu sein.

Blank liegende Nerven, Schmerzen und sogar Narben, die Hauptdarstellerinnen des Films „Black Swan“ haben nicht nur als Charaktere auf der Leinwand so einiges zu erleiden gehabt. Denn bei den beschriebenen Symptomen handelt es sich nicht etwa um die Verletzungen oder Strapazen, die der Filmcharakter auf der Leinwand ertragen musste, sondern um die Verletzungen der Schauspielerin Mila Kunis selbst.

Als kompletter Tanzneuling waren die Proben für den Film für Mila besonders hart. Jede Bewegung, jeden Tanzschritt musste die 27 jährige in einen harten Training erlernen. „Ich habe vier Monate lang, jeden Tag für fünf Stunden geübt. Dabei habe ich zehn Kilo abgenommen, habe mir einen Bänderriss zugezogen und mir die Schulter ausgekugelt. Ich habe jetzt zwei Narben am Rücken, aber es war jede Minute wert.“

Dennoch ist die Schauspielerin überzeugt niemals wieder zu tanzen. Schon allein das Anziehen der Ballettschuhe sei schwieriger und vor allem schmerzhafter, als es aussehe. „Ich dachte, ich kann das schon, schließlich trage ich oft High Heels. Aber ich habe mich geirrt, Christian Louboutins sind schon echt unbequem, aber ich habe geschrien, als ich zum ersten Mal Ballettschuhe angezogen habe.“

Von all dem aber ist nichts zu bemerken, wenn man Mila Kunis in dem Film „Black Swan“ auf der Leinwand sieht und auch die Schauspielerin selbst ist sehr stolz auf ihre Leistung.


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