Von Stephanie Neuberger 0
Jacko hatte Angst

Michael Jackson hatte Angst vor tödlichen Schüssen

Michael Jackson war ein Weltstar. Sein Tod hat viele schockiert und bei seinen Fans wird sein Ableben für immer eine Lücke hinterlassen. Obwohl sein Tod bereits fast vier Jahre zurückliegt, kommen immer mehr Details aus seinem Leben ans Licht.


Michael Jackson plante gerade sein Comeback mit der "This Is It" Tour als er plötzlich an einer Überdosis Propofol 2009 verstarb. Der Sänger ist eine Musiklegende und für viele wird er immer der "King of Pop" bleiben. Auch wenn sein Tod bereits ein paar Jahre zurückliegt, kommen immer noch Enthüllungen ans Licht. Ein Vertrauter des Musikers erklärte nun, dass Michael Angst davor hatte, auf der Bühne erschossen zu werden.

Deshalb hatte er sich auch für den Tourauftakt in London entschieden, da dort die Waffengesetze wesentlich strenger sind als in den USA. "Er sagte, sein Comeback gibt er in England - wegen der Waffengesetze. Deshalb hat er ein Comeback in den USA abgelehnt, weil die Leute dort Zugang zu Waffen haben und ihn erschießen würden. Er fand, Amerika war zu gefährlich. Aber er hatte trotzdem Angst, dass er auf der Bühne erschossen werden könnte", sagte Jason Pfeiffer der britischen Zeitung "The Sun".

Außerdem erklärte der angebliche Freund, dass er das Gefühl hatte, dass es Jackson bereits vor seinem Tod nicht gut gegangen sei. Seine Schmerzmittel- und Medikamentensucht habe Michael Jackson in den Tod getrieben. Pfeiffer behauptet sogar, dass der Musiker sich nach dem Tod sehnte.

Für seinen Tod sitzt der ehemalige Arzt Conrad Murray wegen der Verabreichung der tödlichen Dosis Narkosemittel im Gefängnis.


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