Von Mark Read 10
Murray-Prozess läuft

Michael Jackson: Hat er Propofol getrunken?

Der Prozess gegen Michael Jacksons ehemaligen Arzt Dr. Conrad Murray ist in vollem Gange. Für den Arzt sieht es schlecht aus, darum ist es kein Wunder, dass seine Anwälte zu jedem Strohhalm greifen, der sich ihnen bietet, um ihren Mandanten aus seinem Schlamassel frei zu boxen.


Nun wird gemutmaßt, dass Michael Jackson das intravenöse Schmerz- und Betäubungsmittel Propofol nicht nur injiziert bekommen hat sondern es auch noch getrunken hat.

Dass Dr. Conrad Murray einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat, als er die Stelle als Michael Jacksons Leibarzt annahm, muss ihm an jedem Tag seines Beschäftigungsverhältnisses bei dem Popstar klar gewesen sein, denn Michael Jackson war abhängig von Schmerz- und Beruhigungsmitteln. 2009 starb er an einer Überdosis Propofol, die Dr. Conrad Murray ihm vorab injiziert hatte. Doch die Ergebnisse der Autopsie ergaben damals, dass Propofol nicht nur in seiner Blutbahn vorhanden war, sondern auch in seinem Magen. Dr. Murrays Anwälte wollen anhand dieser Tatsache nun beweisen, wie schwer abhängig Michael Jackson wirklich war. Denn das in seinem Magen gefundene Propofol deutet darauf hin, dass Michael Jackson das Schmerz- und Betäubungsmittel zusätzlich zu seinen täglichen Injektionen auch getrunken hat!

Zudem möchte das Anwaltsteam um Dr. Murray beweisen, dass Michael Jackson nach jahrelanger Medikamentenabhängigkeit umfassende Kenntnisse über Beruhigungs- und Schmerzmittel hatte und durchaus in der Lage war, seine Medikamente selbst zu injizieren und einzunehmen und dies tatsächlich auch getan hat. Somit würde die Schuld Dr. Murrays an Michael Jacksons Tod relativiert werden. Denn laut Dr. Murray, hat dieser das Propofol, das zu Michael Jacksons Tod geführt hat, nicht überdosiert.

Wir werden beobachten, wie der Prozess sich weiter entwickelt und ob Dr. Conrad Murray aus dieser Nummer unbeschadet rauskommt. Was meint ihr? Ist Dr. Murray schuldig oder war Michael Jacksons Tod aufgrund seiner Medikamentenabhängigkeit nur eine Frage der Zeit?


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Sina 23. Sep. - 17:41 Uhr

Tja, wenn das Anwälteteam Recht hätte, dass Michael Jackson umfassende Kentnisse über Beruhigungs- und Schmerzmittel hatte, so lässt scih wohl über jeden Junkie auf der Strasse sagen, dass diese umfassende Kenntnisse ihrer Drogen haben...

Komisch nur, dass es aber noch immer ganz viele abhängige Leute gibt, die so gesehen "umfassende Kenntnisse" haben und dennoch an Folgen von Drogen, Schmerzmitteln oder Alkohol sterben...

Selbst die Erfahrung mit solchen Mitteln und auch wissen, wie sie dosiert sein müssen, macht aus einem Süchtigen eben noch lange keinen Menschen, der weiss was er tut, sonst wäre er ja nicht süchtig...

Michael Jackson hatte wirklich kein einfaches Leben, doch vermute ich, ist ihm durch seinen Tod zumindest einiges an Leid erspart geblieben.

Und trotzdem, ich hätte mir für ihn gewünscht, dass er noch leben würde und es mal einfacher haben würde...

Sandy 23. Sep. - 12:13 Uhr

Murray und seine Anschuldigungen.....
von Sandy » 23 Sep 2011, 12:05

Leider hatte es Michael nicht leicht in seinem Leben...er musste viel verkraften, den Pepsi Unfall, die schweren Anschuldigen wegen Kindsmissbruch und vieles mehr...
Doch seine geliebten Kinde gaben ihm doch wieder neuen Lebensinhalt, glaubt wirklich jemand Michael wollte seine Kinder nicht aufwachsen sehen....niemlas sie waren sein ein und alles...
Ich laub Murray hat sehr vieles falsch gemacht, angefangen bei den Wiederbelebungs-Versuchen, und warum hatt er so lange gewartet bis er den Notarzt gerufen hat...meiner meinung nach hat er etwas zu verbergen...und jetzt versucht er es wirklich Michael in die schuhe zu schieben....das ist unertraeglich...

emmi 22. Sep. - 21:11 Uhr

@sue, dass MJ einen schweren Unfall hatte und unter schweren Schlafstörungen litt,
hat Nik ja bereits geschrieben.
Hätte er, wie es uns die Medien Jahrzentelang weis machen wollten, Drogen genommen, so wären seine Organe angegriffen gewesen. Laut Obduktionsbericht, waren die völlig gesund!
Also, nichts von Drogensucht!
Michael "war" dein Idol?, dann solltest du besser informiert sein.
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Martin 22. Sep. - 20:46 Uhr

Man man man, jetzt entscheiden hier schon medizinische Laien darüber ob einer psychisch krank, abhängig oder verrückt ist. Hackt es noch, was maßen sich solche Leute eigentlich an, sie kennen den Menschen nicht persönlich, haben nie ein Wort mit ihm gesprochen, werden von den Medien auf die mieseste Art und Weise sensationslüstern fehlinformiert und manipuliert und erlauben sich dann auch noch ein Urteil über einen Menschen zu fällen.

Nik 22. Sep. - 15:27 Uhr

Ach ja, na dann tut es mir leid, wenn du so lange Fan bist und voll die Ahnung hast aber trotzdem so einen Stuss schreibst!

Zitat: "dabei haben sich diese Mensch selbst zum Drogenkonsum entschieden" : Natürlich und Michael hat sein Haar absichtlich in Flammen gesteckt, damit er danach schön Schmerzmittel nehmen kann. Das Michael seit seinem Pepsi-Unfall Schmerzmittel genommen hat ist bekannt. Das er unter Schlafstörungen litt, ebenfalls. Er hat aber niemals sogenannte "Drogen" zu sich genommen um sich in einen Rauschzustand zu versetzten!

Propofol wird nur in Krankenhäusern als Narkotikum verwendet und darf nur benutzt werden, wenn der Patient ständig überwacht wird. Dies hat Dr. Murray nachweislich nicht getan. Dr. Murray hat an diesem Tag 17 verschiedene und nachgewiesene ärztlich Fehler begangen, angefangen mit Wiederbelebungsversuchen, die er auf dem Bett gemacht hat.

Mag ja sein, dass bei vielen Stars die Schuld wo anders gesucht wird, ABER HIER liegt eindeutig die Schuld bei Murray. Hätte er richtig und um des Menschen wohl gehandelt, so würde Michael noch leben. Allein, dass er ihm Sachen gab, die er so nicht hätte geben dürfen, zeigt doch wie Fahrlässig und Geldgeil dieser Mann in diesem Moment war. Richtig wäre gewesen, wenn Mike davon abhängig war, ihn in eine Therapie zu schicken, aber nein das hat er nicht getan. Die Konzerte hätten nicht stattgefunden und er hätte sein schönes Geld nicht bekommen.

Es wird Zeit dass dieses Monster endlich weggesperrt wird!!!!

Sue 22. Sep. - 13:01 Uhr

Michael Jackson war die erste Kassette, die ich schon mit 5 Jahren gehört habe. Er war auch ein Idol für mich, Nik. und ich hab voll die Ahnung, ich finde nur bei jedem Star der stirbt (Amy Winehouse for example) wird plötzlich ein Hype daraus, die Schuld bei anderen zu suchen , z.B. Druck der Medien, dabei haben sich diese Mensch selbst zum Drogenkonsum entschieden, und sind jetzt nur traurige Beispiele wohin sowas führen kann!

Nik 22. Sep. - 12:42 Uhr

@Sue: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser den Mund halten! Aber solche Kommentare braucht keiner!

ef 22. Sep. - 10:46 Uhr

@Freund, wie recht Sie haben.
Schliesse mich Iherm Kommentar an.

Sue 22. Sep. - 10:01 Uhr

Aber solangsam nervt es auch wahnsinnig ihn bis aufs letzte zu verteidigen!! JAA, er war ein toller Musiker, aber er war ein psychisch kranker Mensch! Und ES IST WICHTIG, zu klären ob er selbst daran schuld war, VIELE Leute sind daran beteiligt und wenn der arzt ihm nur helfen wollte? Dafür kommt er jetzt in den Knast! Er war kein Opfer, er war definitiv nicht ein normaler, rationaler Mensch! Da kannst du sagen was du willst!

Freund 22. Sep. - 09:49 Uhr

Was wäre wenn? Schön langsam nervt es, immer wieder Michael direkt oder indirekt selbst schuld zu unterstellen!!Er wurde falsch behandelt,und seine Wiederbelebung war sogar für einen Laien ein Witz!!Schmerzmittelsucht hin oder her,er hat sie sicher nicht zum Spass genommen,wer hinterfragt dabei wirklich seine schwere Krankheit,keiner ,ist nicht wichtig für sensationssüchtige,ein kranker Michael Jackson,ha,ha,lieber drogenabhängig,süchtig,verrückt,gibt auf alle Fälle mehr her!!! leider war es in seinem Leben so und auch in seinem Tod!

10. Dez. - 17:55 Uhr

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