Von Mark Read 0

Michael Douglas’ Libido auf dem Rückzug


Auch wenn die Libido sich in den letzten Jahren des 65-jährigen Hollywood-Schauspielers merklich zurückzieht, ist Michael Douglas anscheinend glücklich denn je. Dies behauptet er zumindest im „Esquire“-Magazin: „Ich fühle mich jetzt wohler in meiner Haut, weil ich mich nicht mehr so von meiner Libido beherrschen lasse. Das kommt mit dem Alter und der Zufriedenheit.“

Douglas Libido scheint demnach ziemlich gelangweilt zu sein, seit Jahren nur noch den Anreiz einer Catherine Zeta-Jones zu haben und zieht sich beleidigt zurück. Gut, dass er für den Nachwuchs in allen Altersklassen bereits gesorgt hat und unterstreicht mit dieser Tatsache auch gerne seine bis vor kurzem noch ausgeprägte Potenz im Rentenalter: „Die einzigen Kinder, die einige meiner Freunde haben, sind Enkelkinder“. Seine Freunde werden ihm für diesen Kommentar sicherlich danken und erst seine Kinder Cameron (31), Dylan (9) und Carys (6), wenn er bereits in 11,1 Jahren das Durchschnittsalter der männlichen US-Amerikaner erreicht hat. Seit seiner im Jahr 2000 stattgefundenen Hochzeit mit Schauspielkollegin Zeta-Jones hat sich eben einiges verändert im Leben des Hollywood-Casanovas. "Ich würde sagen, dass ich einige bewusste Entscheidungen getroffen und Prioritäten gesetzt habe, als ich Catherine heiratete. Als dann noch Kinder ins Spiel kamen - mit einer Frau, einer Schauspielerin, die 25 Jahre jünger als ich und in ihrer Blütezeit ihres Lebens ist - wurden sie zum wichtigsten Teil meines Lebens."

In seinem neuen Kinofilm „Wall Street: Geld schläft nicht“, der eine Fortsetzung des Klassikers von 1987 ist, darf er auf jeden Fall in die Rolle des potenten Finanzhais Gordon Gekko schlüpfen und an der Börse spekulieren. Darin hat Großvater Douglas nämlich bereits Erfahrungen gesammelt: „Vor Jahren habe ich mich während des Technologie-Booms an der Börse versucht“ erzählte er. „Ich verlor 35 bis 40 Prozent meines Eigenkapitals, als 2008 die Börse crashte.“


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