Von Mark Read 0

Menowin Fröhlich: Veranstalter klagt gegen DSDS Star


Menowin Fröhlich hat einfach kein Glück. Erst wurde er belächelt, weil er ausgerechnet Mörtel Lugner als Manager angeheuert hat. Dann wurde der DSDS Star bei seiner Mallorca Tour ausgebuht und es folgten Drogenvorwürfe und eine Prügelei mit Körperverletzung. Menowin kommt einfach nicht aus seinem Karriere Drama und den negativen Schlagzeilen raus. Denn jetzt folgt schon der nächste Ärger.

Diesmal verklagt ein Veranstalter Menowin Fröhlich auf 64 000 Euro Schadensersatz. Dies bestätigte der Anwalt des Veranstalters gegenüber "BILD am Sonntag". Angeblich habe der DSDS Zweite den Vertag nicht eingehalten. Der Anwalt sagte: "Bei Konzerten in Bingen, Landstuhl und Bosen ist Menowin laut meines Mandanten nicht die vereinbarten 30 Minuten aufgetreten, außerdem hat er geplante Autogrammstunden abgebrochen oder gar nicht erst angetreten." Klingt ganz nach neuen Probleme für Fröhlich.

Der Beklagte ließ über seinen Anwalt wiederum folgendes verlauten: „Trotz mehrfacher persönlicher Nachfrage hat er die Verträge nicht erhalten.“ Äußerst verwirrend, was, wann, wer gemacht hat oder nicht. Laut Menowin gab es gar keine Verträge, sodass er auch keine brechen konnte. Wie kann der "Deutschland sucht den Superstar" Kandidat dann verklagt werden? Ob es Verträge und Vereinbarungen gegeben hatte, muss wohl nun ein Gericht klären.

Für Menowin Fröhlich ist die ganze Angelegenheit ein weiterer Rückschlag für seine Karriere und sein Image. Langsam wird der frühere Schützling von Dieter Bohlen nur noch belächelt. Außerdem gibt er Kritikern immer mehr Angriffsfläche aufgrund seines Verhaltens. Mittlerweile stellt sich auch die Frage, ob Fröhlich wirklich ständig das Opfer ist oder einfach nur keine Verantwortung für sein Verhalten übernehmen will.

Vielleicht hat Menowin Fröhlich mit Richard Lugner auch den falschen Berater. Denn die Auftritte vom Sänger auf Mallorca und im Zirkus waren keine guten Ideen und machten Menowin selbst zur Zirkusnummer.

Was an der neuen Klage des Veranstalters dran ist, werden die Anwälte klären müssen. Für Menowin Fröhlich bedeutet dies erstmal nur eine weitere böse Schlagzeile.


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