Von Mark Read 0

Menowin Fröhlich droht erneut der Knast


Menowin Fröhlich muss anscheinend wieder in den Knast, weil er sich nicht an seine Bewährungsauflagen gehalten hat. Ein harter Schlag für den DSDS Zweiten. Gleich mehrere Termine, die Bewährungspflicht waren, hat der 23 jährige verpasst. Die Quittung folgte sofort. Menowin soll für mehr als 300 Tage zurück in den Knast! Dies entschied nun ein Richter. Eigentlich eine typische Vorgehensweise.

Wegen Betrugs und Körperverletzung wurde Menowin zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Einen Teil der Strafe hatte der Sänger verbüßt und den Rest der Zeit hätte er in Freiheit verbringen können, wenn er sich an die Auflagen gehalten hätte. Doch diese Auflagen hat der Musik leider nicht ernst genommen, sodass es wieder heißt: Zurück hinter Gitter.

Im Nachhinein ist man immer schlauer und Fröhlich bereut, dass er die Termine versäumt hat.

„Ich habe einige Termine versäumt, weil ich mich um meinen Job, die Musik, gekümmert hab. Ich weiß, dass das dumm war. Aber ich habe doch niemandem wehgetan oder Menschen verletzt," so Menowin Fröhlich zur Bild Zeitung. Doch die Bewährungsauflage hat er nun mal vernachlässigt und dann spielt es keine Rolle, ob er dabei jemanden verletzt hat.

Selbstverständlich möchte der "Deutschland sucht den Superstar" Kandidat nicht zurück ins Gefängnis. Denn eigentlich wollte Menowin doch endlich mit seiner Karriere durchstarten und angeblich seinen ersten eigenen Song veröffentlichen. Hinter Gitter wird dies natürlich schwer bis unmöglich. Daher hat sich Fröhlich nun einen neuen Rechtsbeistand besorgt, der den Knast doch noch verhindern soll. Dr. Reinhard Birkenstock soll den Sänger vor dem Knast bewahren und die Bewährung doch noch retten. Dr. Reinhard Birkenstock vertritt gerade den Wettermann Jörg Kachelmann vor Gericht. Derzeit liegt dem Gericht im Fall Menowin ein Antrag auf Haftaufschub vor, über den noch nicht entschieden wurde.


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